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Waldkircher Frauen gewinnen und verlieren hoch

Unihockey Zum Auftakt in die erste NLA-Saison der Geschichte standen die Frauen des UHC Waldkirch-St. Gallen dem letztjährigen Vizemeister Piranha Chur gegenüber. Wie erwartet liessen die Churerinnen dem Aufsteiger aus der Ostschweiz keine Chance und gewannen 10:1. Piranha Chur dominierte das Spiel von Anfang an und liess nicht viel zu. Trotz ständigem Beschuss fiel das erste Tor «erst» in der elften Minute. Bis zur ersten Drittelpause erhöhten die Bündnerinnen auf 3:0.

Das zweite Drittel verlief ähnlich. Den Ball besassen weiterhin grösstenteils die Churerinnen. Doch in der 35. Minute fiel das erste Tor für Waldkirch-St. Gallen. Es war gleichzeitig das erste NLA-Tor für die Spielerin Cédrine Göldi. Trotzdem war die Hoffnung auf einen Coup bereits nach zwei Dritteln verschwunden. Chur erhöhte bis zur Pause auf 6:1. Im letzten Drittel liess das Heimteam nicht nach und stellte die St. Galler Torhüterin Livia Angehrn immer wieder auf die Probe. Trotz ihres starken Einsatzes fielen für Chur weitere vier Tore. Die Favoritinnen aus Chur kanterten die Waldkircher Frauen schliesslich mit 10:1 nieder.

Klare Sache im Cup

Das Cupspiel ein Tag nach der Kanterniederlage war ein Rollenwechsel für den UHC Waldkirch-St. Gallen. Gegen den Zweitligisten Wängi standen die St. Gallerinnen als Favoritinnen auf dem Feld. Schon von Anfang an versuchten sie, den Druck auf das gegnerische Tor hoch zu halten. Die Chancen zum 1:0 waren da, konnten aber nicht verwertet werden. Erst am Ende des Drittels fiel der erste Treffer. Torschützin war Nina Metzger. Dies war sogleich der Startschuss für das folgende Offensivfeuerwerk.

Im Mitteldrittel trat Waldkirch-St. Gallen besonders dominant auf und sorgte für die deutliche Differenz. Torhüterin Livia Werz verbuchte sich mit einem weiten Auswurf gar einen Assist. Sie feierte gegen den Unterklassigen zudem einen Shutout. 8:0 lautete das Endresultat. Nach der Kanterniederlage folgte also der Kantersieg. (cco)

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