Waldkirch steht mit dem Rücken zur Wand

UNIHOCKEY. Am kommenden Sonntag tritt Waldkirch-St. Gallen in Uster zum fünften NLA-Playout-Spiel an. Die Partie wird um 19 Uhr im Buchholz angepfiffen. Mit 1:3-Siegen liegt Waldkirch-St. Gallen in der Best-of-7-Serie gegen Uster zurück. Um den direkten Klassenerhalt zu sichern, brauchen die St.

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UNIHOCKEY. Am kommenden Sonntag tritt Waldkirch-St. Gallen in Uster zum fünften NLA-Playout-Spiel an. Die Partie wird um 19 Uhr im Buchholz angepfiffen. Mit 1:3-Siegen liegt Waldkirch-St. Gallen in der Best-of-7-Serie gegen Uster zurück. Um den direkten Klassenerhalt zu sichern, brauchen die St. Galler gleich drei Erfolge hintereinander, ansonsten droht das Auf-/Abstiegs-Playoff gegen ein Team aus der NLB. In dieser wichtigen Partie fehlt Waldkirchs Captain Ivo Lieberherr. Er hatte sich im Spiel am vergangenen Samstag einen Mittelhandbruch zugezogen und muss nun für sechs Wochen einen Gips tragen.

«Wir sind zuversichtlich»

Die vergangene Partie gegen Uster verlor Waldkirch-St. Gallen zu Hause knapp mit 4:5. «Wir haben viel richtig gemacht im letzten Spiel und sind deshalb zuversichtlich, dass wir die Serie wenden können», sagt Waldkirchs Trainer Sascha Rhyner. Zuletzt hatten kleine Details für die Zürcher den Ausschlag gegeben, dies kann sich aber schnell ändern. Für die Ostschweizer steht fest, dass sie einen steilen Berg erklimmen und das Momentum auf ihre Seite holen müssen. Dafür dürfen sich die Waldkirchner keine Niederlage mehr erlauben, ansonsten droht die Begegnung mit einem NLB-Club.

Thurgauer als mögliche Gegner

Dort könnte Waldkirch auf Floorball Thurgau treffen. Die Thurgauer stehen im NLB-Playoff-Halbfinal und spielen derzeit gegen den Qualifikationssieger Zug United. Nach zwei Partien steht es 1:1. Scheiden die Thurgauer aus, würde Waldkirch gegen Thun oder Langenthal Aarwangen spielen. In dieser Serie steht es 2:1 für die Berner Oberländer. (msc)