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WALDKIRCH: Jodel und Brass gemeinsam auf der Bühne

Das Freizytchörli Gossau-Flawil, der Jodlerclub am Tannenberg Waldkirch und das Brass-Quintett S’Quintett spannten zum ersten Mal für ein Konzert zusammen. Eine neue Herausforderung für die rund 50 Sängerinnen und Sänger.

"Jodelphonie" – dieses spezielle Stück von Emil Wallimann stand am Jahreskonzert in der Pfarreikirche in Waldkirch im Fokus. Die verschiedenen Naturjodel wurden vom Freizytchörli Gossau-Flawil, dem Jodlerclub am Tannenberg Waldkirch sowie dem Brass-Quintett S’Quintett zu-sammen vorgetragen. "Wenn rund 50 Sänger von verschiedenen Vereinen auf der Bühne stehen und ein Lied singen, ist das eine besondere Herausforderung", sagt Christa Gschwend, Vorstandsmitglied des Freizytchörlis Gossau-Flawil. "Wir müssen besonders darauf achten, dass wir alle den Anschluss finden und der Takt stimmt." Diese Herausforderung wussten die Vereine jedoch zu meistern – und überzeugten das Publikum, wie der anschliessende Applaus in der voll besetzten Pfarrkirche in Waldkirch zeigte.

Zum ersten Mal überhaupt spannten die drei Vereine für ein Konzert zusammen. Das Bindeglied stellte dabei die Dirigentin Cäcilia Mauchle dar – sie steht sowohl dem Freizytchörli als auch dem Jodlerclub am Tannenberg seit vielen Jahren vor.

Üblicherweise verzichtet das Freizytchörli laut Gschwend auf ein Jahreskonzert – der Aufwand dafür sei ansonsten schlicht zu gross. "Für das jetzige Konzert haben wir vier neue Lieder gelernt. Auf die Dauer wäre das zu viel", sagt sie. Die drei Vereine wollten ein möglichst vielfältiges Programm präsentieren. Darunter waren Lieder wie "Läbesgschicht" von Ueli Moor und "S’isch Herbscht" von Emil Wallimann, welche zusammen vorgetragen wurden. Kurzum: Den rund 500 Gästen wurde am Sonntag eine abwechslungsreiche Unterhaltung dargeboten. "Wir wollen uns aus vollstem Herzen in die Herzen der Zuschauer singen", sagt Christa Gschwend. (mbr)

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