Waldkirch gastiert bei den Grasshoppers

UNIHOCKEY. Am Sonntag geht es für die NLA-Mannschaft von Waldkirch-St. Gallen in der Meisterschaft weiter. Um 17 Uhr trifft sie in der Sporthalle Hardau in Zürich auf die Grasshoppers. Die zweiwöchige Festtagspause kam für die St. Galler zu einem ungünstigen Zeitpunkt.

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Topspieler Kim Nilsson spielt für die Grasshoppers. (Bild: Coralie Wenger)

Topspieler Kim Nilsson spielt für die Grasshoppers. (Bild: Coralie Wenger)

UNIHOCKEY. Am Sonntag geht es für die NLA-Mannschaft von Waldkirch-St. Gallen in der Meisterschaft weiter. Um 17 Uhr trifft sie in der Sporthalle Hardau in Zürich auf die Grasshoppers. Die zweiwöchige Festtagspause kam für die St. Galler zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Bei ihren letzten beiden Einsätzen konnten sie erstmals in der laufenden Spielzeit in zwei Begegnungen nacheinander Punkte sammeln. Damit gaben sie den letzten Rang an die Thuner ab.

Grasshoppers mit kleinem Tief

Im ersten Spiel des Jahres trifft Waldkirch-St. Gallen nun auf die drittplazierten Grasshoppers. Das Hinspiel verloren die Ostschweizer deutlich mit 3:10. Dennoch ist die Gefühlslage vor der Partie bei den Zürchern wohl weniger gut als bei den Ostschweizerin. Die Mannschaft von Cheftrainer Luan Misini ergatterte in den vergangenen drei Partien nur einen Zähler. Dabei läuft es den Grasshoppers derzeit vor allem zu Hause nicht nach Wunsch. Zuletzt verlor das Team in der eigenen Halle 3:8 gegen Langnau und 3:6 gegen Rychenberg Winterthur. Im Spiel gegen Köniz durchliefen die Zürcher dagegen ein Wechselbad der Gefühle, zunächst lag das Team 3:1 vorne, ehe es nach halber Spielzeit plötzlich 3:6 im Hintertreffen war. Kim Nilsson rettete sein Team in die Verlängerung, doch am Ende jubelten die Könizer über den 9:8-Sieg.

Waldkirch-St. Gallen im Aufwind

Ganz anders lief es zuletzt bei den St. Gallern. In Winterthur beim 4:5-Sieg nach Verlängerung zeigten sie laut Präsident Joe P. Stöckli eine überzeugende Leistung. Sichtlich stolz ist er über die Äusserungen der Winterthurer: «Mir wurde gratuliert und man sagte mir, dass man noch nie ein so starkes Waldkirch in der Oberseen gesehen habe.» Die Equipe zeigte auch gegen Chur eine überzeugende Leistung. Am Ende fehlte beim Penaltyschiessen jedoch ein wenig das Glück. (msc)

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