Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

VORSTOSS: Wer wie viel Steuern in der Stadt zahlt

Die Stadt St. Gallen verliert Steuersubstrat. Aus diesem Grund will FDP-Parlamentarierin Barbara Frei wissen, wie sich die Steuerkraft zusammensetzt.

Die Bevölkerung der Stadt St. Gallen nimmt ab. Vermehrt sind Wegzüge in die Region und in den Wirtschaftsraum Zürich zu verzeichnen. Als Folge davon nehmen auch die Steuereinnahmen ab. Die FDP-Parlamentarierin Barbara Frei hat dazu einen Vorstoss eingereicht. In ihrer einfachen Anfrage an den Stadtrat will sie wissen, wie sich das städtische Steuersubstrat in der Zeit von 2007 bis 2017 zusammensetzt. Die Bevölkerungsentwicklung gäbe Anlass zu grosser Besorgnis, schreibt Barbara Frei. Sie fürchte den Verlust guter Steuerzahler in der Stadt. In diesem Zusammenhang interessiere daher, wie sich das Steuersubstrat entwickelt hat, heisst es in der einfachen Anfrage weiter.

Barbara Frei bittet den Stadtrat um eine Auflistung für die Jahre 2008, 2011, 2014 und 2017, wie viel Prozent des Steuersubstrats von juristischen Personen kommen, und wie viel Prozent der Steuerpflichtigen 10, 25 und 50 Prozent des Steuersubstrates tragen. Des Weiteren will die Stadtparlamentarierin wissen, wie viel Prozent der Steuerpflichtigen keine Steuern zahlen und wie viel die AHV-Empfänger anteilsmässig berappen. Frei bittet den Stadtrat, die Ergebnisse zu interpretieren und sich zu einem etwaigen Handlungsbedarf zu äussern. (rsp)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.