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Vorschriftswidrig aufgestellt

«Es blitzte 2000mal in vier Tagen», 11.7.2012

«Es blitzte 2000mal in vier Tagen», 11.7.2012

Im Tagblatt ist die mobile Radarfalle im Einsatz im Riethüsli abgebildet, über die sich ein anderer Leser an der Appenzeller Strasse geärgert hat. Ich ärgere mich auch, aber aus einem ganz andern Grund: Das voluminöse Blitzgerät ist unmittelbar neben einem Bahnübergang plaziert, wo es in vorschriftswidriger Weise massiv die Sicht behindert. Vom Standort des Fotografen aus ist zum Beispiel das rote Blinksignal am Übergang völlig verdeckt. Damit gefährdet die Polizei die Sicherheit weit mehr als erfasste Strassenfahrzeuge, die mit einigen Stundenkilometern zu viel die Stelle passieren.

Nur zur Erläuterung der «vorschriftswidrigen Weise» der Wortlaut der einschlägigen Bestimmung in den Vorschriften für die Sicherung von Bahnübergängen (Ausführungsbestimmungen zur Eisenbahnverordnung Artikel 37c3, Ziffer 1.1).: «Die Blinklichtsignale und Andreaskreuze stehen in der Regel vor dem Bahnübergang am rechten Strassenrand. Die Anordnung nur auf einer Seite des Bahntrassees am rechten und linken Strassenrand ist ausschliesslich an eingleisigen Bahnstrecken bei sehr guter Sichtbarkeit der Signale (zum Beispiel Drehleuchten) im gesamten Anfahrtsbereich (während mindestens fünf Sekunden sichtbar) zulässig.»

Hans Hug

Ebnetstrasse 29, 9100 Herisau

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