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Vorerst kein Alterszentrum im Riethüsli

Die 113 Mitglieder des Quartiervereins Riethüsli mussten an der Hauptversammlung zur Kenntnis nehmen, dass für die Errichtung eines Alterszentrums vorerst kein Investor mehr vorhanden ist.
Gegenüber dem GBS ist das Alterszentrum geplant. (Archivbild: Hanspeter Schiess)

Gegenüber dem GBS ist das Alterszentrum geplant. (Archivbild: Hanspeter Schiess)

Die 113 Mitglieder des Quartiervereins Riethüsli mussten an der Hauptversammlung zur Kenntnis nehmen, dass für die Errichtung eines Alterszentrums vorerst kein Investor mehr vorhanden ist. Die Genossenschaft Logiscasa hatte sich überraschend zurückgezogen, weil sie im Moment keine neuen Projekte in Angriff nehmen will (Ausgabe vom 27. April). Über mögliche andere Interessenten konnte Präsident Hannes Kundert noch keine Auskunft geben.

Geblieben ist die Idee, dass das Alterszentrum gegenüber dem Gewerblichen Berufs- und Weiterbildungszentrums (GBS) doch zustande kommen soll. Reto Antenen, der Präsident von Logiscasa, soll hiefür weiterhin als Berater im Projekt mitwirken.

Schaukel abgelehnt

Die Mitglieder folgten im übrigen fast allen Anträgen des Vorstandes. Auch der Jahresbericht und die Jahresrechnung mit einem Verlust von 2145 Franken wurden gutgeheissen und dem Vorstand Decharge erteilt.

Die Vereinsmitglieder stimmten zudem einem Antrag eines Mitglieds zu, eine Petition zum Bau eines Autotunnels von der Liebegg bis zur Stadtautobahn zu lancieren (Ausgabe vom 15. Mai).

Nach längerer Diskussion abgelehnt wurde jedoch eine neue Schaukel als Ersatz für die bisherige auf der Solitüde. Die originalgetreue Nachbildung hätte an einem andern Ort für 6000 Franken errichtet werden sollen, je zur Hälfte finanziert vom Quartierverein und von Sponsoren. Die Versammlung lehnte jedoch den Kredit mit 26 zu 55 Stimmen ab, bei 17 Enthaltungen.

Das Projekt sei noch zu wenig reif. Bis zur nächsten HV soll aber wieder ein Antrag gestellt werden.

Renovierte Homepage

Die Quartierzeitung schloss nach einem grösseren Verlust im Vorjahr diesmal mit einem Gewinn von mehr als 1000 Franken ab. Redaktionsleiter Erich Gmünder konnte ausserdem den neuen Internetauftritt vorstellen, der eine noch schnellere Information ermöglicht, wie es in der Medienmitteilung heisst. (pd/th)

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