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Vier Tore Vorsprung reichen Fides nicht zum Sieg

Handball Wie schon vor einer Woche beim 25:25 gegen Wädenswil, so kam der SV Fides in der 1.-Liga-Finalrunde auch gegen das zweitplatzierte Frauenfeld trotz einer zeitweisen Führung mit vier Treffern nicht über ein 28:28-Unentschieden hinaus.

Die St. Galler waren das mehrheitlich bestimmende Team und mussten den Thurgauern einzig beim 28:27 eine Minute vor dem Ende die einzige Führung zugestehen. 20 Sekunden vor dem Ende war es dann Marcel Misteli mit seinem sechsten Treffer mittels Penalty vorbehalten, immerhin noch den 28:28-Ausgleich zu erzielen. «Es war über die gesamten 60 Minuten gesehen eine engagierte und geschlossene Mannschaftsleistung», stellte Coach Erwin Ganz fest. Trotzdem hätte Fides eigentlich seinen zweiten Finalrundensieg realisieren müssen. Nach dem 18:18 kurz nach der Pause agierten die St. Galler spielbestimmend und führten acht Minuten vor dem Ende 26:22. Zeitstrafen und das Auslassen bester Möglichkeiten eröffneten den Thurgauern aber eine Rückkehr zu ihren Stärken und zum Punktgewinn. Positiv war für Fides, dass sich sämtliche Spieler als Torschützen hatten auszeichnen können, wobei Lukas Linde und Misteli mit je sechs Treffern am meisten erzielten. (fb)

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