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Vier Medaillen für die St. Galler

Die BV St. Gallen Appenzell ist mit je zwei Silber- und Bronzemedaillen sowie fünf Rangierungen unter den besten acht erwartungsgemäss der erfolgreichste Ostschweizer Badminton-Club an den Schweizer Meisterschaften in Zürich.

BADMINTON. Der Weg zum Einzeltitel führt seit Jahren nur über die mehrfachen Schweizer Meister Christian Bösiger aus Solothurn und Anthony Dumartheray aus Yverdon. Der St. Galler Christoph Heiniger wurde aber in den ersten Runden seiner Favoritenrolle als Nummer zwei gerecht. Nach einem deutlichen Halbfinalsieg gegen den Romand Igor Jenny kam es zu einer Neuauflage des Finals von 2011, Heiniger gegen Bösiger. Bösiger bewies mit einem Sieg in zwei Sätzen, dass er zu Recht die Nummer eins der Schweiz ist.

Unglückliche Niederlage

Heiniger hatte im Doppel zusammen mit seinem Clubkollegen Janic Kleiner eine Bronzemedaille im Visier. Im Viertelfinale kam es zu einem hochstehenden Vergleich mit attraktiven Ballwechseln mit Shane Razi aus Adliswil und Nicolas Blondel von Tafers-Fribourg. Nach einer 16:8-Führung mussten die Ostschweizer den dritten Satz schliesslich etwas unglücklich mit 19:21 abgeben.

Thomas Heiniger strebte im Doppel zusammen mit Florian Schmid von Tafers-Fribourg zum zweiten Mal nach 2011 den Finaleinzug an. Nachdem die beiden im Halbfinal Razi/Blondel ausgeschaltet hatten, kam es zur Wiederholung des Vorjahresfinals Heiniger/Schmid gegen Bösiger/Dumartheray. Die beiden Routiniers aus der Westschweiz demonstrierten einmal mehr ihre Klasse und sicherten sich den Meistertitel. Mit dem Gewinn von Silber und einer Bronzemedaille im Mixed-Doppel zusammen mit Sanya Herzig (Solothurn) bestätigte Thomas Heiniger seine ausgezeichnete Form.

Bronze für Dorizzi

Livio Dorizzi gewann seine Vorrundenspiele deutlich und scheiterte erst im Halbfinal am späteren Meister Bösiger. Neben dieser bronzenen Auszeichnung verpasste Dorizzi im Mixed-Doppel zusammen mit Cendrine Hantz (Uzwil) eine weitere Medaille im Entscheidungssatz.

Sabrina Inauen zeigte im Startsatz des Viertelfinals gegen die zweitbeste Schweizerin Sabrina Jaquet aus La Chaux-des-Fonds eine Topleistung. Sie leistete der Weltnummer 76 heftigen Widerstand und unterlag nach zwei vergebenen Satzbällen erst in der Verlängerung 20:22. Auch Simone Spescha stiess unter die besten acht vor, schied dort aber gegen die neue Meisterin Nicole Schaller von Tafers-Fribourg aus. (kls)

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