Viel Cabaret bis zum Jahresende

Den Schwerpunkt des neuen Programms von Kultur in Engelburg bildet das Cabaret. Nebst bekannten Humoristen wie Bänz Friedli oder Schön & Gut gibt es auch Ungewohntes zu sehen – etwa von Clown Dimitri, der sich als Cantautore versucht.

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Bänz Friedli kommt wieder in die Alte Turnhalle. (Bild: Urs Jaudas)

Bänz Friedli kommt wieder in die Alte Turnhalle. (Bild: Urs Jaudas)

ENGELBURG. Kultur in Engelburg (KiE) steht mit einem neuen Programm in den Startlöchern. Los geht's am Samstag, 12. September, mit den «Soul Eyes», wie dem KiE-Flyer zu entnehmen ist. Das Sextett spielt hauptsächlich Jazz-Eigenkompositionen.

Rückkehr mit Stier im Gepäck

Am darauffolgenden Freitag steht mit Bänz Friedli einer der bekanntesten Komiker der Schweiz auf der Bühne. Ihn kennt man auch in Engelburg bestens: Friedli war schon im vergangenen Jahr in der Alten Turnhalle zu Besuch. In der Zwischenzeit wurde er mit dem Salzburger Stier ausgezeichnet. Laut Veranstaltern liefert er mit «Gömmer Starbucks» einen «aufschlussreichen Trip durch die Lebenswelten der Jugendlichen».

Dimitri singt Tessiner Lieder

Weiter geht es am Samstag, 7. November, mit Weniger Egli. Die beiden in St. Gallen aufgewachsenen Richter und Rockmusiker führen ihr erstes musikalisches Cabaret-Programm «Irgendwenn» auf.

Nach Auftritten in Waldkirch, Häggenschwil und heute Donnerstag in Gossau ist das Cabaret-Duo Schön & Gut in der Region ein fester Begriff. Wer die bisherigen Auftritte verpasst hat oder das Programm «Schönmatt» nochmals sehen will, erhält dazu in Engelburg Gelegenheit am Samstag, 14. November.

Einen weiteren Preisträger des Salzburger Stiers gibt es am Samstag, 28. November, mit Thomas C. Breuer und «Kabarett Sauvignon» zu sehen. Wichtige Rollen dabei spielen Weinherrlichkeit, Weinehrlichkeit und Weinerlichkeit.

Im Dezember ist zudem Clown Dimitri zusammen mit Roberto Maggini und Tessiner Volksliedern zu Gast. Ausserdem gibt es das Figurentheater Edthofer Engel mit «Die Bärenhöhle» sowie Slampoet Kilian Ziegler mit Pianist Samuel Blatter und dem Programm «Phantom of the Apéro» zu sehen. (jw)

www.kulturinengelburg.ch