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VERSÖHNUNG: Gegen Judenhass, für Israel

Zum Gedenken an die Opfer des Holocaust sind am späten Samstagnachmittag rund 150 Personen durch die St. Galler Innenstadt marschiert.
Der Gedenkmarsch zur Erinnerung an die Holocaust-Opfer beim Neumarkt. (Bild: Reto Voneschen)

Der Gedenkmarsch zur Erinnerung an die Holocaust-Opfer beim Neumarkt. (Bild: Reto Voneschen)

Heute Montag wird in Israel der Holocaustgedenktag «Jom HaSchoa» begangen. Aus dem Anlass fand am Samstag zum zweiten Mal in St. Gallen der «Marsch des Lebens für Israel» statt. Rund 150 Personen erinnerten mit ­Fahnen und Transparenten ans Grauen des Holocaust. Sie riefen zur Versöhnung von Christen und Juden auf und protestierten gleichzeitig gegen den immer noch grassierenden Judenhass.

Entstanden sind die «Märsche des Lebens» in Deutschland. Initiiert wurden sie von der Tübinger Offensiven Stadtmission (TOS). Die Gedenk- und Versöhnungsmärsche werden seit über einem Jahrzehnt in ganz Europa durchgeführt. In St. Gallen stehen freikirchliche Kreise hinter dem Anlass. (vre)

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