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VERBINDUNG: Bald ist Baustart am Winkler Stich

Die Einsprachen gegen den Velo- und Fussweg von Winkeln nach Herisau sind bereinigt. Bald kann mit dem Bau begonnen werden. Bis der Veloweg aber fertig ist, dauert es noch zwei Jahre.
Auf der Appenzeller Strasse zwischen St. Gallen-Winkeln und Herisau sind täglich 1 (Bild: Benjamin Manser (25. Februar 2015))

Auf der Appenzeller Strasse zwischen St. Gallen-Winkeln und Herisau sind täglich 1 (Bild: Benjamin Manser (25. Februar 2015))

Derzeit laufen die Arbeitsausschreibungen für den Rad- und Fussweg am Winkler Stich. Das vom Agglomerationsprogramm des Bundes unterstützte Vorhaben umfasst eine durch einen Grünstreifen getrennte Verbindung für den Langsamverkehr zwischen Winkeln Süd und Herisau. Im Gegensatz zum bereits bestehenden Weg über den Gübsensee ist der neue Velo- und Fussweg wintersicher und auch bei Dunkelheit gut zu befahren. Rund zwei Drittel der Strecke liegen auf St. Galler Kantonsgebiet.

Erste Arbeiten im Sommer

Im kommenden Sommer werden erste Vorbereitungsarbeiten für den Bau des Velowegs durchgeführt. Dazu werden die Parkplätze für die Spaziergänger beim Alten Zoll nach Westen verschoben und das Abwasserpumpwerk der Gemeinde Herisau verlegt. Die Appenzeller- beziehungsweise St.-Galler-Strasse wird täglich von rund 16000 Fahrzeugen befahren. Ein so grosses Verkehrsaufkommen könne nicht einfach über Gossau oder das Dorfzentrum Herisau umgeleitet werden, sagt Urs Kast, Abteilungsleiter Strassen- und Brückenbau beim Kanton Appenzell Ausserrhoden. «Untersuchungen haben gezeigt, dass die Installation einer Lichtsignalanlage einen zu grossen Rückstau verursachen würde.» Die Tiefbauämter planen deshalb, die Bauarbeiten unter Verkehr durchzuführen.

Auch auf dem Kantonsgebiet von St. Gallen werden im Sommer die ersten Verbreiterungen für den Veloweg realisiert. Sie dienen der temporären Verkehrsführung während der Erneuerung des untersten Fahrbahnabschnitts. Eine Vollsperrung der Strecke ist erst zum Einbau der Deckschicht für einige Tage nötig. Dies soll voraussichtlich Ende Juli 2019 erfolgen. Die gesamten Projektkosten sind mit 6,5 Millionen Franken veranschlagt. Der Anteil von Ausserrhoden beträgt 2,9 Millionen Franken. Voraussichtlich eine halbe Million Franken trägt der Bund. (ker/rsp)

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