VCS empfiehlt Sonja Lüthi für den zweiten Wahlgang

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Unterstützung Der VCS St. Gallen/Appenzell empfiehlt für den zweiten Wahlgang der Stadtratsersatzwahl die GLP-Kandidatin Sonja Lüthi. Für den VCS als Umweltverband sei sie die richtige Wahl. Lüthi setze sich nämlich zu 100 Prozent für die Anliegen des Verkehrs-Clubs ein. Dessen Vertreter sind überzeugt, dass sich die GLP-Kandidatin mit ihrem Fachwissen für innovative Verkehrslösungen einsetze. Lüthi sei Garantin dafür, dass St. Gallen auch für künftige Generationen eine hohe Lebensqualität biete und die umweltschonende Mobilität nicht auf der Strecke bleibe, schreibt der VCS in einer Mitteilung.

Als Velofahrerin mit und ohne Elektrounterstützung wisse die GLP-Kandidatin zudem, dass sich gerade in der Stadt die grossen Vorteile des Fuss- und Veloverkehrs entfalten könnten und müssten.

Sonja Lüthi stehe hinter dem Reglement für eine nachhaltige Verkehrsentwicklung und lehne die «rückwärtsgerichtete Mobilitätsinitiative im Gegensatz zu CVP-Kandidat Boris Tschirky klar ab», heisst es im Communiqué weiter. Lüthi hinterfrage teure Autobahnausbauten, die weder Wirtschaftlichkeitskriterien noch städtebaulichen und siedlungspolitischen Anforderungen genügten. Zudem stehe sie, wie auch der VCS einer Teilspange in die Liebegg und einer Autobahnausfahrt beim Güterbahnhof kritisch gegenüber. (pd/ghi)