Valida setzt auf Fernwärme

Nach fünf Jahren Projektarbeit, unter anderem in Zusammenspiel mit dem städtischen Amt für Umwelt, hat sich die Valida dazu entschlossen, ab kommendem Jahr auf eine eigene Holzfeuerung zu verzichten.

Drucken
Teilen

Nach fünf Jahren Projektarbeit, unter anderem in Zusammenspiel mit dem städtischen Amt für Umwelt, hat sich die Valida dazu entschlossen, ab kommendem Jahr auf eine eigene Holzfeuerung zu verzichten.

Seit 1982 beheizt die Valida ihre Gebäude an der Zwyssigstrasse mit einer eigenen Holzfeuerung. Diese wird zusätzlich ergänzt durch Fernwärme. Mit der wachsenden Holzwarenproduktion und der besseren Wärmedämmung entstanden jedes Jahr grössere Energieholzüberschüsse. Die St. Galler Stadtwerke übernehmen nun das Energieholz und die Späne aus der Entstaubungsanlage und versorgen die Valida mit Fernwärme. Das Holz der Valida wird benutzt, um Quartiere zu heizen, in denen das Fernwärmenetz der Stadtwerke nicht ausgebaut werden kann. Die Zusammenarbeit sei unter Abwägung der Vor- und Nachteile für alle Beteiligten und die Bevölkerung die sinnvollste Lösung, wie es in einem Valida-Communiqué heisst. (pd/pag)

Aktuelle Nachrichten