Urteil zum Olma-Turm erst im April

Das Urteil zum geplanten Olma-Hochhaus lässt noch auf sich warten. Laut Henk Fenners, dem leitenden Gerichtsschreiber des Verwaltungsgerichts, ist damit «frühestens im April» oder sogar im Mai zu rechnen.

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Das geplante, 50 Meter hohe Kongressgebäude mit Hotel. (Bild: pd)

Das geplante, 50 Meter hohe Kongressgebäude mit Hotel. (Bild: pd)

Das Urteil zum geplanten Olma-Hochhaus lässt noch auf sich warten. Laut Henk Fenners, dem leitenden Gerichtsschreiber des Verwaltungsgerichts, ist damit «frühestens im April» oder sogar im Mai zu rechnen.

Das kantonale Baudepartement hatte im Juni 2012 den Einsprechern gegen den Gestaltungsplan recht gegeben. Die Olma Messen und die Stadt hatten den Entscheid ans Verwaltungsgericht weitergezogen.

Dem Urteil sieht Olma-Direktor Nicolo Paganini mit Spannung entgegen. Ob man den Fall bei einem negativen Entscheid des Verwaltungsgerichts vor Bundesgericht weiterziehen würde, könne er im Moment nicht sagen. «Das wäre nicht seriös. Wir müssten zuerst die Begründung des Gerichts lesen und einschätzen, wie realistisch die Erfolgsaussichten dann noch wären.» Doch für Paganini ist klar: «Wir hätten den Fall nicht weitergezogen, wenn wir nicht überzeugt gewesen wären, dass wir im Recht sind.» (dag)