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UNIHOCKEY: Stimmungsvolle Heim-WM

Seit Mittwoch und bis Sonntag läuft die U19-WM in St. Gallen. OK-Präsident Thomas Grob über Startschwierigkeiten und verstaubtes Hallenfeeling.
Eric Hug
Angespannte Spielerinnen, zufriedene Fans und eine umkämpfte Partie: der Eröffnungsabend der U19-Unihockey-WM in St. Gallen. (Bilder: Benjamin Manser)

Angespannte Spielerinnen, zufriedene Fans und eine umkämpfte Partie: der Eröffnungsabend der U19-Unihockey-WM in St. Gallen. (Bilder: Benjamin Manser)

Eric Hug

eric.hug@tagblatt.ch

Mit lauten Tambouren und einer gelungenen Choreografie der Cheerleader «Green Sparkles» des FC St. Gallen, wurde am Mittwochabend gegen 19 Uhr die Unihockey-WM der U19 Frauen offiziell eröffnet. Bereits am Morgen spielten die ersten Teams gegeneinander, wobei Schweden, als Topfavorit auf den WM-Titel, mit dem 29:0-Sieg über Deutschland gleich zu Beginn des Turniers ein Ausrufezeichen setzte. Die Schweizerinnen erwischten im ersten Spiel einen nervösen Start. 3:3 lautete das Endergebnis gegen die schwächer einzustufenden Slowakinnen.

Nervöser Start vor imposanter Kulisse

Dass im Lager des Schweizer Teams eine grosse Anspannung herrschen würde, verwundert nicht. «Ich spüre, wie das Kribbeln von Tag zu Tag grösser wird», sagte Captain Luisa Cotti im Vorfeld der Partie. Auch die grosse Kulisse im Eröffnungsspiel von 837 Zuschauern war für die meisten Spielerinnen eine neue Erfahrung. «Es ist etwas ganz anderes als ein Freundschaftsspiel oder ein Spiel an der EM, vor allem weil es in der Schweiz ist» so Cotti. Dass die WM für St. Gallen und Herisau ein spezieller Anlass ist, zeigt auch das Interesse der einzelnen Prominenten. Unter anderem mischte sich beim Auftaktspiel gegen die Slowakei der aktuelle FC-St. Gallen-Präsident Matthias Hüppi unter die gespannten Zuschauer.

OK-Präsident Thomas Grob ist mit dem bisherigen Turnierverlauf äusserst zufrieden. «Die WM ist super angelaufen, kleine Probleme konnten schnell gelöst werden und dass Publikum ist zufrieden.» Für den reibungslosen Turnierverlauf stehen alleine während dieser fünf Tage über 900 Helfer für 8000 Helferstunden im Einsatz.

Modernes Ambiente

Was Grob an der diesjährigen WM am Herzen liegt, ist, dass für die Spielerinnen, wie auch die Zuschauer während der Spiele «weg vom verstaubten Hallenfeeling» kommen. Mit den gegebenen Voraussetzungen im Athletik-Zentrum und im Sportzen-trum Herisau wurden die Vorstellungen gut umgesetzt und es konnte ein «modernes Ambiente» geschaffen werden.

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