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UNIHOCKEY: Schwierige Aufgaben für die St. Galler Teams

Während sich die Frauen von Waldkirch-St. Gallen gegen einen Mit-Aufsteiger zu behaupten haben, sind die Männer in ihrer Ligapartie gegen Wiler-Ersigen der krasse Aussenseiter.

Am Sonntag ab 18 Uhr empfangen die Frauen von UHC Waldkirch-St. Gallen in der Sporthalle Tal der Demut ihre Gegnerinnen von Unihockey Berner Oberland (BEO) – beide Teams sind auf diese Saison hin in die NLA aufgestiegen: BEO als B-Meister, die Ostschweizerinnen als zweitplatziertes Team. Der Weg der beiden Mannschaft seit dem Aufstieg unterscheidet sich indes merklich: BEO ist in der Liga angekommen, liegt mit 17 Punkten auf Platz 6 und konnte am vergangenen Sonntag Meister Dietlikon bei einer 3:4-Niederlage bedrängen.

Waldkirch-St. Gallen hingegen belegt zurzeit den letzten Tabellenrang. Die St. Gallerinnen zeigten zwar immer wieder gute Leistungen, für Punkte reichte es allerdings bisher nur in den beiden Spielen gegen Frauenfeld. Einmal mehr sind sie deshalb der Aussenseiter. Eine einseitige Partie ist deswegen aber nicht zu erwarten: Das Hinspiel gewannen die Bernerinnen 4:2, zudem ist der Kampfgeist der St. Gallerinnen intakt.

Im zweitletzten Heimspiel der Qualifikation treffen die Männer von UHC Waldkirch-St. Gallen auf den aktuellen Spitzenreiter SV Wiler-Ersigen. Die Partie wird morgen ab 19.00 Uhr ausgetragen, ebenfalls in der Sporthalle Tal der Demut.

Männer sind noch immer auf dem Playoff-Platz

Trotz der hohen 6:12-Schlappe bei den Unihockey Tigers aus Langnau blieb der UHC Waldkirch-St. Gallen vorerst auf dem achten Tabellenplatz; weil Chur im Bündner Derby gleichzeitig gegen Alligator Malans hoch verloren hatte. Dafür ist der UHC Uster nach einem 5:4-Erfolg in Thun wieder im Rennen um einen Playoff-Platz, womit es weiterhin spannend bleibt im Kampf um diese Ränge. Vier Runden vor Schluss liegen Zug (7. Platz) und Waldkirch-St. Gallen (8. Platz) mit 21 Punkten über dem Strich, Uster (9. Platz) und Chur (10. Platz) mit 18 Zählern folgen dicht dahinter.

In der kommenden Runde hat der UHC Waldkirch-St. Gallen mit Leader SV Wiler-Ersigen sicherlich die schwierigste Aufgabe zu bewältigen. Dass die Berner eine Nummer zu gross sind, musste man im Hinspiel bei der 3:12-Schlappe erfahren. Vor allem das Schlussdrittel mit sechs Gegentoren dürfte den Spielern noch immer schmerzlich in Erinnerung sein. Und dennoch, Wiler-Ersigen ist nicht unverwundbar, wie zuletzt nicht nur die mühevoll erkämpfen Siege suggerieren, sondern auch die Niederlagen gegen GC und Tigers Langnau beweisen. (mcs/nb)

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