Undichte Stellen im Schulhaus

MÖRSCHWIL. Das neue Schulhaus zwischen dem Othmar- und Gallusschulhaus nimmt Gestalt an. Das Dach sei abgedichtet und die Fenster «weitgehend» eingebaut, heisst es im Mitteilungsblatt der Gemeinde. Doch undichte Stellen im zweiten Untergeschoss behinderten das Voranschreiten vieler Arbeiten.

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MÖRSCHWIL. Das neue Schulhaus zwischen dem Othmar- und Gallusschulhaus nimmt Gestalt an. Das Dach sei abgedichtet und die Fenster «weitgehend» eingebaut, heisst es im Mitteilungsblatt der Gemeinde. Doch undichte Stellen im zweiten Untergeschoss behinderten das Voranschreiten vieler Arbeiten. Deshalb habe man die Unterlagsböden nicht wie geplant vor den Bauferien einbauen können, was den Einbau technischer Installationen teilweise behindern würde.

Es ist nicht das erste Mal, dass den Bauherren ein Strich durch die Rechnung gemacht wird: Eigentlich sollten die Schüler ihr neues Schulhaus Anfang August beziehen. Doch der Bau verzögerte sich immer wieder. Dies hatte mehrere Gründe: Eine zu ehrgeizige Terminplanung, Kapazitätsengpässe bei den am Bau beteiligten Unternehmen, Koordinationsschwierigkeiten und ein langer, kalter Winter. Damit die Arbeiten im zweiten Untergeschoss schnellstmöglich weitergehen können, untersuchten derzeit Experten die undichten Stellen und würden dann «entsprechende Massnahmen» vorschlagen. Wie lange dies dauert, ist noch offen. Unklar ist auch, wann das Schulhaus fertig sein wird. (pd/lim)