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Und was tut der Stadtrat?

Gossau Die geplante Poststellenschliessung Mettendorf in Gossau beschäftigt auch die Politik. Fast unmittelbar nach der Bekanntmachung der Post, dass sie anstelle der Poststelle eine Postagentur führen wolle, ist eine Einfache Anfrage an den Stadtrat eingereicht worden. Der Autor, Florian Kobler von der SP, räumt in seiner Einleitung zwar ein, dass auch die Schweizerische Post unternehmerischen Prinzipien unterlegen sei und der «Verbesserung der Wirtschaftlichkeit verpflichtet ist». Doch sei eine flächendenkende Grundversorgung ihre wichtigste Aufgabe, wodurch sich «naturgemäss Widersprüche ergeben». Die Post Mettendorf sei beliebt im bevölkerungsreichen Osten der Stadt Gossau. Mit der Post verliere das Quartier nach der Schliessung der Acrevis-Bankfiliale nun eine zweite Anlaufstelle. Kobler befürchtet, dass das Gossauer Stadtzentrum dadurch noch mehr durch den motorisierten Individualverkehr belastet wird. Florian Kobler will vom Stadtrat wissen, ob dieser vorab von der Post über die Pläne informiert worden sei. Zudem fragt er, ob auch die Stadtregierung der Meinung sei, dass die Poststelle Mettendorf im Interesse des nötigen Service public und der Standortattraktivität der Stadt erhalten bleiben müsse. Und die wohl wichtigste Frage lautet: «In welcher Form gedenkt der Stadtrat, sich gegen die geplante Schliessung der Poststelle zu wehren?» (ses)

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