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Umweltfreisinnige sagen Nein

Parole Die Umweltfreisinnigen St. Gallen haben sich mit deutlicher Mehrheit gegen die Mobilitäts-Initiative ausgesprochen, die am 4. März vors Stimmvolk kommt. Sie halten sie für überflüssig, wie sie in einer Medienmitteilung schreiben. Die Mitglieder sind der Ansicht, dass die städtische Verkehrspolitik die Mobilitätsbedürfnisse aller Verkehrsteilnehmenden bereits heute sinnvoll aufeinander abstimme. Das geltende Verkehrsreglement habe sich bewährt.

Aus Sicht der Umweltfreisinnigen sollten der öffentliche Verkehr und der Langsamverkehr Priorität haben. Im Vergleich zu anderen Städten sei St. Gallen eine Autostadt. Eine weitere Stärkung des motorisierten Autoverkehrs lehnen sie ab. Für grössere bauliche Massnahmen zu dessen Gunsten fehle der Platz. (pd/cw)

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