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UMWELT: Am Samstag auch in St.Gallen: Lichter löschen für den Klimaschutz

Am Samstagabend wird die Fassadenbeleuchtung historischer Gebäude in St.Gallen während einer Stunde ausgeschaltet. Mit der «Earth Hour» soll ein Zeichen für den Klimaschutz gesetzt werden.
Ein ungewohntes Bild: Am Samstag bleibt während einer Stunde auch die Fassadenbeleuchtung der St.Galler Kathedrale ausgeschaltet. Dies im Rahmen einer weltweiten Klima-Aktion. (Bild: PD)

Ein ungewohntes Bild: Am Samstag bleibt während einer Stunde auch die Fassadenbeleuchtung der St.Galler Kathedrale ausgeschaltet. Dies im Rahmen einer weltweiten Klima-Aktion. (Bild: PD)

Das kollektive Lichterlöschen hat schon fast Tradition: Jeweils am dritten Samstag des Monats März werden während der «Earth Hour» eine Stunde lang die Fassadenbeleuchtungen von Sehenswürdigkeiten in über 7000 Städten in 178 Ländern weltweit ausgeschaltet. Zum achten Mal ist auch die Stadt St.Gallen bei der vom WWF initiierten Aktion dabei. Von 20.30 bis 21.30 Uhr bleiben die Kathedrale, der Uhrturm der Hauptpost, das Kloster Notkersegg, die Falkenburg sowie die Kirchen St.Laurenzen, St.Mangen, Linsebühl und die Christuskirche am Rosenberg im Dunkeln.

Die «Earth Hour» ist gemäss Mitteilung keine Massnahme, um Strom zu sparen. Sie sei vielmehr ein symbolischer Akt mit der Botschaft, dass der Klimawandel gebremst werden könne, wenn die Menschen sorgfältiger mit Energie umgingen. Mit dem Energiekonzept 2050 habe die Stadt zwar die Basis für eine nachhaltige städtische Klimapolitik gelegt. Dennoch sei es wichtig, mit solchen Aktionen darauf aufmerksam zu machen, dass jede und jeder einen Beitrag leisten könne, heisst es in der Mitteilung weiter. Deshalb können sich auch Private an der «Earth Hour» beteiligen, indem sie für eine Stunde die Lichter bei sich zu Hause ausschalten.

Kein Licht für das Basler Münster
Die Klimaschutz-Aktion «Earth Hour» des WWF startet am betreffenden Samstag jeweils mit einem Konzert des Sydney Symphony Orchestra. Auch in der Schweiz beteiligen sich dieses Jahr wieder viele Städte. So bleiben das Basler Münster, die Fassaden der Zürcher Altstadt oder die Kathedrale von Lausanne im Dunkeln. (pd/ren)

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