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UMGESTALTUNG: Radikalkur für die Blumeneggstrasse

Bäume weg, Trottoirs her - die Blumeneggstrasse in Goldach bekommt ein neues Gewand. Momentan zwar lästig für die Anwohner, aber positiv für die Sicherheit.
Rudolf Hirtl
Um an der Blumeneggstrasse in Goldach Trottoirs bauen zu können, mussten auch einige Bäume gefällt werden. (Bild: Tino Dietsche)

Um an der Blumeneggstrasse in Goldach Trottoirs bauen zu können, mussten auch einige Bäume gefällt werden. (Bild: Tino Dietsche)

Rudolf Hirtl

rudolf.hirtl@tagblatt.ch

Seit Mittwoch und noch während sieben Monaten läuft die Sanierung der Blumeneggstrasse in Goldach. Gegraben, gehämmert und gebaut wird vom Bereich Abzweiger Dammweg bis Abzweiger Haldenmühli.

Klar, dass die Anwohner während dieser Zeit einige Unannehmlichkeiten zu erdulden haben, doch es entsteht zweifellos auch ein Mehrwert. Ehe das Projekt tatsächlich umgesetzt werden konnte, zog sich die Geschichte von 2012 bis 2017 hin. Erst dann konnte sich der Gemeinderat nach einer Verkehrserhebung mit einer Einsprecherin einigen. Die Strasse wird nun etwas breiter gebaut, wobei die Rekurrentin die Mehrkosten dafür übernimmt. Das Sanierungsprojekt sieht neben der Erneuerung der Fahrbahn auch Hang­sicherungen vor, zumal die Strasse durch ein Rutschgebiet führt. Im Teilbereich West wird der Strassenkörper verbreitert.

Wechselseitig werden Trottoirs angebracht

Im Bereich der Einfamilienhäuser wird die Strasse mittels eines gepflasterten Bands vom Fussgängerbereich getrennt. Ausserdem wird die Blumeneggstrasse neu wechselweise mit einem Gehweg ergänzt. Innerhalb des Baubereiches ist die Strasse nur einspurig befahrbar. Fussgänger werden während der Bauzeit über den Haldenmühleweg umgeleitet.

Die Arbeiten dauern bis zum Herbst dieses Jahres. Die Kosten belaufen sich auf 1,185 Millionen Franken. Die Bürgerschaft hat die erste Etappe von 700000 Franken bereits bewilligt.

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