Über 150 Verträge für Vernetzungsprojekt

Das Vernetzungsprojekt «Zwischen Sitter und Goldach» ist einen Schritt weiter, wie dem Häggenschwiler Mitteilungsblatt zu entnehmen ist. Der Bericht für die Gemeinden Häggenschwil, Berg, Wittenbach, Steinach, Mörschwil sowie einen Teil der Stadt St.

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Das Vernetzungsprojekt «Zwischen Sitter und Goldach» ist einen Schritt weiter, wie dem Häggenschwiler Mitteilungsblatt zu entnehmen ist. Der Bericht für die Gemeinden Häggenschwil, Berg, Wittenbach, Steinach, Mörschwil sowie einen Teil der Stadt St. Gallen sei vom Landwirtschaftsamt genehmigt worden. Die Vorbereitungen seien abgeschlossen und mehr als 150 Verträge unterzeichnet.

Projekt wächst weiter

Aufgrund des grossen Interesses habe für die Zusammenarbeit über Gemeindegrenzen hinweg eine neue Trägerschaft gegründet werden müssen. Dieser gehören je ein Vertreter aus den beteiligten Gemeinden sowie der Revierförster, der Jagdaufseher, der Berater des landwirtschaftlichen Zentrums und ein Landschaftsplaner an. Die Gemeinde Häggenschwil als Initiantin ist zuständig für das Präsidium, das Aktuariat und die Verrechnungsstelle. Da die Gemeinde Wittenbach bereits in die zweite Vernetzungsperiode starte, gelte das auch für das Gesamtprojekt. Im kommenden Jahr wird das Vernetzungsprojekt um die Gemeinde Tübach und zusätzliche Teile St. Gallens erweitert, wird mitgeteilt.

Landwirte liefern Beiträge ab

Die Landwirte werden sich im ersten Jahr mit drei Vierteln der Vernetzungsbeiträge an den Projektierungskosten, der Umsetzung und weiteren zu erwartenden Ausgaben beteiligen. Der Ist- und Soll-Plan des gesamten Vernetzungsprojekts kann unter www.haeggenschwil.ch eingesehen werden. (pd/jw)