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Tübach muss in den zweiten Wahlgang

Tübach Der Gemeinderat von Tübach ist nach dem ersten Wahlgang noch nicht vollständig besetzt. Einer Wahl am nächsten kam der Parteilose Oswald Raschle, der das absolute Mehr (237) mit 221 Stimmen nur knapp verpasste.

Tübach Der Gemeinderat von Tübach ist nach dem ersten Wahlgang noch nicht vollständig besetzt. Einer Wahl am nächsten kam der Parteilose Oswald Raschle, der das absolute Mehr (237) mit 221 Stimmen nur knapp verpasste. Für Daniela Feusi-Vetsch, ebenfalls parteilos, wurden 186 Stimmen in die Wahlurne gelegt. SVP-Politikerin Sabina Revoli erreichte 112 Stimmen. Die bisherigen Gemeinderäte Birgit Koster Schöb (397) und Adrian Weiersmüller (387) wurden problemlos wiedergewählt.

Vor acht Jahren wurde Gemeindepräsident Michael Götte mit 266 Stimmen wiedergewählt, vor vier Jahren erreichte er mit 361 Stimmen ein eigentliches Glanzresultat. Gestern konnte er dieses Resultat mit 408 Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von 50,7 Prozent erneut steigern. «Das Resultat zeigt, dass die Wählerschaft mit der Arbeit des Gemeinderates, von dem ich ein Teil bin, zufrieden ist», sagt der SVP-Politiker und freut sich über die deutliche Bestätigung. «Wie wir die Gemeine weiterentwickeln und wie wir dabei mit Geld und Ressourcen umgehen, wird zweifellos geschätzt.» Schulpräsident Philipp Bänziger wurde mit 450 Stimmen in seinem Amt bestätigt. Der zweite Wahlgang findet am 27. November statt. Kandidaten haben bis 3. Oktober, 17 Uhr, Zeit, ihren Wahlvorschlag einzureichen. (rtl)

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