TriStar kann den Vorsprung nicht verteidigen

Wasserball. Mit dem 7:7 bei Red-Fish Neuchâtel halten die Wasserballer von TriStar in der PWL-Finalrunde weiterhin an der Tabellenspitze mit.

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Wasserball. Mit dem 7:7 bei Red-Fish Neuchâtel halten die Wasserballer von TriStar in der PWL-Finalrunde weiterhin an der Tabellenspitze mit. Nachdem die Ostschweizer vor einer Woche im eigenen Seebad in Romanshorn nicht nur mit dem Gegner, sondern auch mit dem kalten Wasser zu kämpfen hatten, freuten sie sich auf das angenehm warme Wasser im Neuenburger Hallenbad. Erneut war es ein kräftezehrendes Finalrundenspiel zwischen zwei Teams, die sich nichts schenkten. Die harten Zweikämpfe machten sich auch in den beidseits zahlreichen Ausschlüssen bemerkbar.

An den Zwischenständen nach den einzelnen Abschnitten – 1:2, 5:5 und 5:6 – ist zu sehen, wie spannend die Partie war. Beide Teams erarbeiteten sich gute Möglichkeiten, die aber nicht genutzt wurden. Nach drei Minuten im letzten Viertel gelang Spielertrainer Tibor Simon das Tor zur beruhigenden Führung von 7:5. Es war für die Ostschweizer ärgerlich, dass sie den Vorsprung nicht verteidigen konnten. 90 Sekunden vor Spielende gelang den Neuenburgern der Ausgleich. Für die Equipe von TriStar folgt jetzt eine einmonatige Pause.

In dieser Zeit kann sich die Mannschaft auf den zweiten Abschnitt der Finalrunde vorbereiten. (wst)