TRIATHLON: Spitzensportler kommen an Rorschacher Triathlon

Im September findet ein weiterer Grossanlass in der Hafenstadt statt: Am Tristar-Triathlon sollen rund 500 Sportlerinnen und Sportler starten. Die Vorbereitungen laufen, auch bekannte Teilnehmer werden erwartet.

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«Wir arbeiten derzeit an der finalen Planung», sagt Sandro Steimer, Projektverantwortlicher der Firma Tristar. Mit den Vorbereitungen zeigt er sich zufrieden: Man befasse sich mit den Details des Triathlon-Events, zum Beispiel bezüglich der einzelnen Strecken. Am Wochenende vom 2. und 3. September findet der Triathlon erstmals in dieser Form in Rorschach statt. Tristar konnte als prominenten Mitinhaber den mehrfachen Welt- und Olympiasieger im Radsport, Fabian Cancellara, an Bord holen («Tagblatt» vom 7. April). Cancellara wird auch selber am Triathlon teilnehmen.

Triathlongrösse Ronnie Schildknecht nimmt teil

Mit Ronnie Schildknecht wird ausserdem eine weitere Grösse beim Rennen mit dabei sein: Der Schweizer ist vielfacher Meister im Triathlon und gilt als einer der besten der Schweiz. «Schildknecht wird seine Erfahrungen in einem Blog teilen und den Athleten Tipps geben», sagt Steimer. Somit könnten sich vor allem Sportler, die neu in die Triathlon-Disziplin einsteigen, ein Bild davon machen. Für solche Neueinsteiger sei der Tristar Triathlon ausserdem wie gemacht.

Gemäss Steimer sollen noch zwei, drei weitere bekannte Spitzensportler teilnehmen, diese Namen gibt er derzeit aber noch nicht preis. Bereits 100 Sportlerinnen und Sportler haben sich am Triathlon angemeldet. Man rechne aber mit rund 500 Teilnehmern. Bis zwei Wochen vor der Durchführung ist laut Sandro Steimer noch eine Anmeldung möglich. Tristar will demnächst nochmals gezielt die Werbetrommel rühren und zum Beispiel in Deutschland Sportler für den Event begeistern. Auch den Hobbysportlern wird etwas geboten: Vor dem eigentlichen Wettkampf findet am Freitag ein «Family Run» statt. Zum Plauschlauf sind Personen jeden Alters eingeladen. «Die Anmeldungen für diesen Lauf nehmen wir in den nächsten Wochen entgegen», sagt Steimer.

Jolanda Riedener

jolanda.riedener@tagblatt.ch