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TREFFPUNKT: Neuer Vorstand mit Ideen

Es gibt ihn noch, den Quartierverein St. Otmar. Der vor einem Jahr komplett ausgewechselte Vorstand hat sich mit Elan an die Arbeit gemacht. Mit wechselndem Erfolg.

Noch vor einem Jahr hatte die Zukunft des Quartiervereins St. Otmar nicht gerade rosig ausgesehen. Die verbleibenden, langjährig aktiven Mitglieder des Vorstandes hatten genug und traten miteinander zurück. Die Suche nach einer Nachfolgelösung hatte tatsächlich Erfolg: Fredi Spieler und Hanna Koch als Co-Präsidium, Barbara Spieler, Adrian Thomann, Charlotte Kehl und Moni Rimensberger als weitere Vorstandsmitglieder übernahmen die Leitung des Vereins.

Am Donnerstagabend schaute dieser neue Vorstand an seiner ersten Hauptversammlung auf sein erstes Amtsjahr zurück. Man sei motiviert gestartet, vielleicht teils sogar etwas übermotiviert, zog Fredi Spieler im Saal der Militärkantine vor 41 Mitgliedern und einigen Gästen Bilanz. Der neue Vorstand habe versucht, vermehrt Begegnungsmöglichkeiten für die Quartierbevölkerung zu schaffen. Das sei nicht in allen Fällen gelungen.

Stammtische, Schach, Pingpong und ein Film

Sehr gut besucht gewesen seien der Adventshöck und das Freiluftkino, das der Quartierverein gemeinsam mit dem Solarkino St. Gallen organisiert habe. Gar nicht funktioniert habe die Einladung zum Sommerfussball auf dem Hartplatz neben der alten Kreuzbleiche-Turnhalle. «Wunderschön», so schwärmte Fredi Spieler an der Hauptversammlung, seien der Schach- und der Pingpong-Nachmittag gewesen. Allerdings sei man an beiden Anlässen «in sehr kleiner Runde» gewesen.

Im laufenden Jahr will der am Donnerstag in seinem Amt bestätigte Vorstand den eingeschlagenen Kurs fortsetzen. Auf das Fussballturnier wird verzichtet, Schach und Pingpong wird aber noch einmal gespielt – am 10. Mai und am 9. Juni. Man dürfe dort auch einfach zum Grillieren oder auf ein Bier vorbeischauen, ermunterte Fredi Spieler die Mitglieder des Quartiervereins am Donnerstag.

Wieder durchgeführt wird der Kinoabend im Freien, und zwar am 5. August auf dem Hartplatz neben der alten Kreuzbleiche-Turnhalle. Von März bis Oktober trifft sich der Quartierverein St. Otmar zudem einmal im Monat in wechselnden Restaurants in seinem Einzugsgebiet zwischen St. Leonhard und Burg Waldegg sowie zwischen der Vonwilbrücke und der Dürrenmattstrasse. Die Werbung für die Vereinsanlässe soll intensiviert werden; wie dies geschehen soll, wird derzeit noch geprüft. Neben einer Flugblattaktion in alle Quartierbriefkästen laufen auch Überlegungen für einen zentralen Plakataushang.

Auch fürs laufende Jahr ein Defizit budgetiert

Die statutarischen Traktanden warfen an der Hauptversammlung des Quartiervereins St. Otmar keine Wellen. Der Vorstand wurde diskussionslos im Amt bestätigt. Gutgeheissen wurden auch Jahresrechnung, Revisorenbericht und Budget 2018. Letzteres rechnet wiederum mit einem Defizit: Knapp 1690 Franken waren es 2017, 1215 Franken sollen es im laufenden Jahr sein. Was angesichts eines Vereinsvermögens von rund 30000 Franken als verkraftbar angeschaut wurde. (vre)

www.qv-otmar.ch

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