Trainingsbetrieb wäre nicht möglich

Mit lediglich 13 Buchstaben hat sich mancher Platzwart früher unbeliebt gemacht: Rasen gesperrt. Wenig Regen genügte, und das Feld durfte nicht mehr betreten werden. Tempi passati. Heute gibt es in der Region St. Gallen schon relativ viele Kunstrasenplätze.

Merken
Drucken
Teilen

Mit lediglich 13 Buchstaben hat sich mancher Platzwart früher unbeliebt gemacht: Rasen gesperrt. Wenig Regen genügte, und das Feld durfte nicht mehr betreten werden. Tempi passati. Heute gibt es in der Region St. Gallen schon relativ viele Kunstrasenplätze. Ohne sie wäre ein Trainingsbetrieb beim einen oder anderen Fussballverein schlicht nicht mehr möglich; denn heute trainieren schon die kleinsten Junioren zwei- oder dreimal in der Woche. Man stelle sich vor, wie oft diese Kinder in diesem Sommer unverrichteter Dinge hätten nach Hause geschickt werden müssen – bei dem Regen! Dank der Kunstrasenplätze müssen die Platzwarte die kleinen und grossen Spieler auch nicht mehr anhalten, ihre Schuhe zu putzen. (dwi)