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Torimpotenz der Seebuben hält an

Drittliga Es war nicht so, dass die Staader ein schwaches Spiel gezeigt hätten. Zumindest nicht in den ersten 45 Minuten. Da waren durchaus anschauliche Szenen dabei. Doch nach zwanzig Minuten liess sich die Staader Defensive übertölpeln, geriet in Rückstand.

Drittliga Es war nicht so, dass die Staader ein schwaches Spiel gezeigt hätten. Zumindest nicht in den ersten 45 Minuten. Da waren durchaus anschauliche Szenen dabei. Doch nach zwanzig Minuten liess sich die Staader Defensive übertölpeln, geriet in Rückstand. Nach einem Freistoss aus dem Halbfeld erreichte die nächste Schockstarre die Staader Hintermannschaft – der Stürmer konnte mutterseelenallein vor Babic einschieben. Bei Staad passte nun nicht mehr viel zusammen. Besa scheiterte am Pfosten, erhöhte dann aber mittels Heber doch auf 3:0. Am Ende war es Babic und dem eigenen Unvermögen Besas zu verdanken, dass das Score nicht noch deutlicher ausgefallen war. Von Staad, nein, da war wirklich nicht mehr viel zu sehen. (cwe)

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