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TOGGENBURGER BERGBAHNENSTREIT: Gespräche finden hinter den Kulissen statt

An der Junisession nahm Volkswirtschaftsdirektor Bruno Damann Stellung zum Konflikt rund um den unfreundlichen Übernahmeversuch durch die Toggenburger Bergbahnen.
Die Bergbahnen im Toggenburg sind sich derzeit nicht einig. (Bild: ANDREAS SOMMER)

Die Bergbahnen im Toggenburg sind sich derzeit nicht einig. (Bild: ANDREAS SOMMER)

Die Auseinandersetzung im Toggenburg sei «nicht sehr angenehm», stellte Damann fest. Klar sei aber auch, dass das gemeinsame Ticket der beiden Bergbahnen noch bis 2019 festgeschrieben sei.
Man habe bisher «nicht nichts unternommen», betonte der CVP-Regierungsrat. Es habe bereits Gespräche zwischen ihm und den Beteiligten gegeben. Sie fänden aber im Hintergrund und vertraulich statt, stellte er klar.

Damann räumte ein, dass die Einflussmöglichkeiten des Kantons beschränkt seien: Man besitze keine Aktien der Bergbahnen und sei auch nicht finanziell beteiligt. Er hoffe, dass die Beteiligten wieder zur Vernunft kämen. «Kein Skifahrer sieht ein, wieso es am gleichen Berg zwei Tarife geben soll», sagte er. (sda)

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