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Theaterfrauen bauen Kulissen

Die ersten Vorbereitungen fürs Grimm-Märchen vom Teufel mit den drei goldenen Haaren sind angelaufen. Es wird geprobt, geschreinert und gemalt.
Peter Beerli
Mit vereinten Kräften schreinern, zimmern und malen Frauen und Kinder die Kulissen des Märlitheaters. (Bild: Lea Müller)

Mit vereinten Kräften schreinern, zimmern und malen Frauen und Kinder die Kulissen des Märlitheaters. (Bild: Lea Müller)

rorschach. In der geräumigen Lagerhalle der Fasnachtsgesellschaft herrscht emsiger Betrieb. Frauen vom Märlitheater, welche hier Gastrecht geniessen, schreinern, zimmern und malen. Ein Brunnen mit echtem Wasser ist im Werden, Schlosstore entstehen, dazu Stellwände und all das, was es sonst noch braucht, um davor Theater spielen zu können.

Jedes zweite Jahr ein Auftritt

Die neun Frauen der Gruppe, welche nach «Die Geschichte von der Schüssel und vom Löffel» anno 2008 traditionsgemäss

nach einjährigem Unterbruch wieder auftritt, sind seit Dienstag an der Arbeit und werden dabei von sachkundigen Helferinnen und Helfern unterstützt. Man verwende zwar auch einige Gegenstände aus früheren Aufführungen wieder, erklärt Cornelia Truniger. Doch diese würden anders als damals eingesetzt, und die Kulissen würden allen Besucherinnen und Besuchern ganz neu erscheinen.

Unter der Leitung von Christa Furrer und Beatrice Mock nahmen die neun aktiven Frauen und zwölf Kinder zwischen vier und vierzehn Jahren bereits auch die Proben auf. Dazu treffen sie sich vorerst im Zentrum St. Kolumban, dann zu einer Probewoche im «Wiggenhof» in Rorschacherberg und schliesslich in der «Mariaberg»-Aula der Pädagogischen Hochschule, wo neu sämtliche Rorschacher Aufführungen stattfinden werden.

Im November und Dezember wird sich das Märlitheater dann auf Tournée nach Degersheim, Appenzell, Heiden, Widnau und Altstätten aufmachen. Für die Kostüme ist Katharina Zünd, für die Musik wie schon in früheren Jahren Margaretha Lendi zuständig.

Glückskind im Mittelpunkt

Im gewählten Märchen vom Teufel mit den drei goldenen Haaren spielen ein Glückskind, ein garstiger König, der Teufel mit seiner Grossmutter und einige Räuber wichtige Rollen. Man kann sich auf eine spannende, farbenfrohe und amüsante Aufführung freuen.

Aber bis zur Premiere am 24. Oktober in der Aula der Pädagogischen Hochschule dauert es noch einige Monate.

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