Thal bleibt Energiestadt

THAL. Die Gemeinde Thal darf sich auch während der kommenden vier Jahre Energiestadt nennen. Anlässlich des sogenannten Re-Audits im Herbst bestätigte der Auditor von EnergieSchweiz, dass die Gemeinde Thal 64 Prozent der möglichen Punktezahl aus dem vorgegebenen Massnahmenkatalog erreicht.

Drucken
Teilen
Für das Erlangen des Re-Audit-Labels Energiestadt arbeiteten alle Kommissionsmitglieder mit. (Bild: Gk.)

Für das Erlangen des Re-Audit-Labels Energiestadt arbeiteten alle Kommissionsmitglieder mit. (Bild: Gk.)

THAL. Die Gemeinde Thal darf sich auch während der kommenden vier Jahre Energiestadt nennen. Anlässlich des sogenannten Re-Audits im Herbst bestätigte der Auditor von EnergieSchweiz, dass die Gemeinde Thal 64 Prozent der möglichen Punktezahl aus dem vorgegebenen Massnahmenkatalog erreicht. Die Hürde für das Beibehalten des Labels von 50 Prozent wurde laut Mitteilung deutlich übertroffen. Das gute Resultat des Re-Audits aus dem Jahr 2011 konnte somit verbessert werden.

Anlässlich der offiziellen Labelübergabe durfte Kommissionspräsident Hubert Müggler aus den Händen von Kurt Egger von EnergieSchweiz die neue Urkunde in Empfang nehmen. Sämtliche Mitglieder der Arbeitsgruppe wurden für diesen Anlass in den «Ochsentorkel» eingeladen. Am Anlass würdigte Müggler die deutliche Zustimmung der Stimmberechtigten zum Startprojekt «Wärmeverbund Buriet». Die Kommission dankt der Bevölkerung für dieses Bekenntnis zur Förderung alternativer Energieträger. Die Gruppe ist bestrebt, den Gemeinderat auch in der kommenden Legislatur dahingehend zu unterstützen und zu beraten, dass der CO2-Ausstoss weiter verringert werden kann und die Bürgerschaft zu einem bewussten Umgang im Energieverbrauch angehalten wird. (pd/lim)

Aktuelle Nachrichten