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Tatort Turnhalle noch immer gesperrt

ST.GALLEN. Seit zwei Jahren rostet und modert die eingestürzte Turnhalle des Gewerblichen Berufs- und Weiterbildungszentrums St. Gallen (GBS) im Riethüsli vor sich hin.
Eingestürzte Turnhalle im Riethüsli. (Bild: Ralph Ribi)

Eingestürzte Turnhalle im Riethüsli. (Bild: Ralph Ribi)

Seit zwei Jahren rostet und modert die eingestürzte Turnhalle des Gewerblichen Berufs- und Weiterbildungszentrums St. Gallen (GBS) im Riethüsli vor sich hin. Allfällige Neubaupläne des Kantons sind blockiert, solange sich die in das Strafverfahren verwickelten Parteien in Sachen Gutachten und Beweisaufnahme in den Haaren liegen. Und dies ist seit geraumer Zeit der Fall.

Die St. Galler Justizbehörden suchen noch immer nach einer Möglichkeit, den Schadenplatz freizugeben, sagt die mit der Strafuntersuchung betraute Untersuchungsrichterin Jolanda Dörig auf Anfrage. Dabei gehe es nicht nur um die vor der Turnhallenruine ausgelegten Stahlträger, sondern auch um die Einsturzstelle selbst. Doch erst wenn man sichergehen könne, keine Beweise mehr zu vernichten, könnten sie das Areal freigeben.

«Wir versuchen, das voranzutreiben», sagt die Untersuchungsrichterin. Stellungnahmen der Parteien zu den von der Empa beantworteten Zusatzfragen zum ersten Gutachten liegen bei ihr auf dem Tisch. Dennoch kann sie im Moment keine Prognose abgeben, wann die Untersuchung abgeschlossen wird. Diese richtet sich gegen zwei am Turnhallenbau Beteiligte, deren Namen nicht bekanntgegeben werden. (oh)

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