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Tanks und Kies

Während der Bauarbeiten in Gossau gab es einige Überraschungen, sagt Projektleiter Markus Brühwiler.
Markus Brühwiler Projektleiter Strassensanierung (Bild: Quelle)

Markus Brühwiler Projektleiter Strassensanierung (Bild: Quelle)

Herr Brühwiler, Anfang Woche gab es ein Aufrichtefest auf der Gossauer Strassenbaustelle. Ist das nicht eher für den Hochbau typisch?

Markus Brühwiler: Es ist in der Tat eine Tradition, die aus dem Hochbau kommt, etwa dann, wenn ein Haus im Rohbau steht. Unsere Feier war für alle jene gedacht, die daran beteiligt waren, dass die Bauarbeiten so reibungslos über die Bühne gingen.

Reibungslos, ist das Ihr Fazit?

Brühwiler: Anders kann man das wohl nicht sagen. Wir lagen genau im Terminplan, hatten es gut mit den Anwohnern und den Ladenbesitzern. Mit dem Verkehr gab es ebenfalls kaum Probleme.

Gab es denn gar keine Zwischenfälle oder böse Überraschungen?

Brühwiler: Mit zwei Sachen hatten wir nicht gerechnet. Zum einen war die Kiesschicht teilweise in einem schlechteren Zustand als erwartet. Die mussten wir ersetzen. Zum anderen stiessen wir auf zwei unterirdische Tanks der damaligen Sonnengarage.

Und daran konnte sich niemand erinnern?

Brühwiler: Doch, wir wussten über die Existenz der Tanks Bescheid. Die Grösse überraschte uns aber dennoch. Sicherheitshalber liessen wir die Tanks reinigen, bevor sie zerfräst und entsorgt wurden.

Was steht nun als nächstes an?

Brühwiler: Zunächst ist da das Sportfest. Da werden ja mehrere tausend Besucher erwartet. Das wird sich auch auf den Verkehr auswirken. Für uns bedeutet das, dass wir während dieser Zeit sowohl die Herisauer- als auch die St. Gallerstrasse öffnen. Danach beginnen wir mit dem Einbau der Deckenbeläge und den Gestaltungsarbeiten.

Ändert sich damit etwas für die Anwohner?

Brühwiler: Im Prinzip nicht viel. Entgegen der ursprünglichen Planung bleibt das Verkehrssystem noch etwas länger bis Anfang Juli so geregelt wie heute.

Interview: Nina Rudnicki

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