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Tagung zu Langzeit-NEE

Das Solidaritätsnetz Ostschweiz arbeitet mit Hochdruck an der Vorbereitung einer «Landsgemeinde». Gemeint sei damit ein grosser Anlass zum Thema Nothilfe und Langzeit-NEE, wie Andreas Nufer sagt.

Das Solidaritätsnetz Ostschweiz arbeitet mit Hochdruck an der Vorbereitung einer «Landsgemeinde». Gemeint sei damit ein grosser Anlass zum Thema Nothilfe und Langzeit-NEE, wie Andreas Nufer sagt. Bislang hätten nationale Exponenten ihre Zusage für die Teilnahme noch nicht gegeben, daher sei man noch nicht an die Öffentlichkeit getreten.

Mit dem Anlass wolle man auf die wachsende Zahl von Personen aufmerksam machen, welche in der Schweiz in der «Nothilfe bleiben» und so eine «staatlich verordnete Bettelexistenz» führen, sagt Nufer.

Darunter befinden sich auch Familien, deren Kinder in Schulen gehen. Weil diese Personen nicht arbeiten und sich integrieren dürfen, hätten sie keine Aussicht auf Veränderung. Damit gehe eine soziale Ächtung einher.

Dass mehr Personen längere Zeit von der Nothilfe leben, wird laut Nufer auch an der steigenden Zahl der Beratungen des Solidaritätsnetzes und dem Zulauf der autonomen Schule «Integra» in St. Fiden spürbar (Tagblatt vom 7. Januar). Organisiert werden zudem Fahrgelegenheiten für den Mittagstisch in der Stadt. (kl)

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