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Syna-Sektion im Museum

Region Kürzlich besuchten die Mitglieder der Syna-Sektion Bodensee das Historische Museum im Schloss Arbon. Erika Mock führte durch die Ausstellung. Die Teilnehmer lernten die Urgeschichte Arbons kennen.

Region Kürzlich besuchten die Mitglieder der Syna-Sektion Bodensee das Historische Museum im Schloss Arbon. Erika Mock führte durch die Ausstellung. Die Teilnehmer lernten die Urgeschichte Arbons kennen. Schon aus der Zeit von 3500 Jahren vor Christus, aus der Steinzeit, sind in Arbon Fundgegenstände vorhanden. In der Bleiche wurden die Überreste eines Pfahlbauerdorfs entdeckt. Ein Plan zeigt, dass Arbon früher vom See und von Sümpfen umgeben war. Bei Ausgrabungen während des Krieges wurden Funde gemacht wie Muscheln aus dem Mittelmeer, Bernstein aus der Nordsee sowie Messer und Pfeilspitzen von derselben Art, wie man sie bei «Ötzi» gefunden hatte. Dann folgte die Zeit der Römer, bis etwa ums Jahr 400 nach Christus. Da erhielt Arbon den Namen «Arbor Felix». Der Patron des Kantons St. Gallen, Mönch Gallus, ist um das Jahr 600 in Arbon verstorben. Er wurde in St. Gallen beerdigt. Allmählich entwickelte sich Arbon gegen Ende des Mittelalters als Industriestadt. Zuerst im Bereich Textil, später im Maschinenbau. Es entstanden zahlreiche Firmen, darunter die wohl bekannteste, die Firma Sauer. Es wurden Velos, Gewehre, Textilmaschinen und Fahrzeuge hergestellt. Einige haben das Saurer-Personenauto aus dem Jahr 1898 wiedererkannt. Vor etwa 50 Jahren haben sie dieses knatternde Fahrzeug noch fahren gesehen. (pr/red.)

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