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SVP verzichtet auf Kandidatur

Bürgerliche Auch im bürgerlichen Lager hat sich gestern die Ausgangslage für den zweiten Wahlgang für den Stadtrat weiter geklärt. Die SVP verzichtet gemäss gestriger Mitteilung definitiv auf eine eigene Kandidatur. Allerdings ist noch offen, ob sie sich für den 27.

Bürgerliche Auch im bürgerlichen Lager hat sich gestern die Ausgangslage für den zweiten Wahlgang für den Stadtrat weiter geklärt. Die SVP verzichtet gemäss gestriger Mitteilung definitiv auf eine eigene Kandidatur. Allerdings ist noch offen, ob sie sich für den 27. November hinter die damit einzige bürgerliche Kandidatur, jene von Stadträtin Patrizia Adam, stellen wird. Parteivorstand und Fraktion würden dies an einer separaten Sitzung diskutieren und entscheiden, sagte Fraktionspräsidentin Karin Winter gestern auf Anfrage.

Leicht gefallen ist der SVP offenbar der Verzicht auf eine eigene Kandidatur nicht. Es habe einen Interessenten dafür gegeben, ist hinter vorgehaltener Hand zu hören. Das Risiko, dass sich zwei bürgerliche Kandidierende gegenseitig Stimmen abjagen und SP-Frau Maria Pappa dadurch zur lachenden Dritten werden könnte, bewog die Parteiverantwortlichen schliesslich zum Verzicht. Dies wie schon im ersten Wahlgang: Für diesen habe die SVP auf eine eigene Kandidatur verzichtet, «um die bürgerliche Mehrheit im Stadtrat nicht zu gefährden», heisst es in der gestrigen Mitteilung der Partei. Darin wird auch Kritik an der FDP geübt. Sie habe trotz fünf antretender Bisheriger einen Sprengkandidaten lanciert und so letztlich die bürgerliche Stadtratsmehrheit riskiert. (vre)

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