Suchthilfe kürt Siegerplakate

HÄGGENSCHWIL. Im Juni war die Suchtfachstelle St. Gallen im Rahmen der «Aktion Pausenplatz» in den Oberstufen SBW Häggenschwil, Blumenau St. Gallen und Grünau Wittenbach zu Besuch. Unter anderem konnten die Schüler an einem Plakatwettbewerb zum Thema Alkohol teilnehmen.

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Martina Koller mit Siegerplakat und Nathalie Steiger (r.), dritter Platz. (Bild: pd)

Martina Koller mit Siegerplakat und Nathalie Steiger (r.), dritter Platz. (Bild: pd)

HÄGGENSCHWIL. Im Juni war die Suchtfachstelle St. Gallen im Rahmen der «Aktion Pausenplatz» in den Oberstufen SBW Häggenschwil, Blumenau St. Gallen und Grünau Wittenbach zu Besuch. Unter anderem konnten die Schüler an einem Plakatwettbewerb zum Thema Alkohol teilnehmen. Vorgestern übergab Jürg Niggli, Leiter der Stiftung Suchthilfe, den Gewinnern laut Mitteilung «bis zu 200 Franken für ihre Klassenkasse». Das beste Plakat kreierte Martina Koller aus Häggenschwil. «Zwangssaufen verdient keinen Respekt. Trotzdem dabei zu sein schon», lautet ihr Slogan. «Lieber zu wenig als zu viel», heisst es bei Natalie Matzinger. Die Schülerin des OZ Grünau aus Wittenbach belegte damit den zweiten Platz. «Nur Saufen als Mutprobe verdient keinen Respekt. Seine Grenzen kennen schon», steht auf dem Plakat von Nathalie Steiger aus Häggenschwil. Sie erreichte den dritten Platz. Die besten sechs Plakate werden gedruckt und den Schulen zur Verfügung gestellt. Die «Aktion Pausenplatz» ist Teil der Kampagne «Gemeinsam mit Respekt» gegen Gewalt, Lärm, Littering, Alkoholexzesse. (pd/cor)