Strittiger Zinssatz

Bei der Umstellung vom Leistungs- auf das Beitragsprimat geht es unter anderem um die Berechnung der Altersguthaben zum Zeitpunkt der Pensionierung. Nur jenen Versicherten, die heute 58 und älter sind, werden die Leistungen beim Wechsel garantiert.

Drucken
Teilen

Bei der Umstellung vom Leistungs- auf das Beitragsprimat geht es unter anderem um die Berechnung der Altersguthaben zum Zeitpunkt der Pensionierung. Nur jenen Versicherten, die heute 58 und älter sind, werden die Leistungen beim Wechsel garantiert. Für jüngere Angestellte bringt das Sanierungsmodell eine spürbare Reduktion ihres Altersguthabens. Bei der Berechnung spielt der kalkulierte Zins eine wichtige Rolle. Das Personal verlangte in Gesprächen mit der Regierung, es sei mit dem heute geltenden realen Zins von 1,5 Prozent zu rechnen; die Kommission will aber mit 2 Prozent rechnen, was letztlich die Sanierungskosten des Kantons zu Lasten der Altersguthaben der jüngeren Angestellten senkt. (rho)