STRESS: Doppelrunden im Unihockey

Die erfolgreichen NLA-Teams von Waldkirch-St. Gallen stehen vor einem anspruchsvollen Meisterschaftspensum.

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Die Männer des Ostschweizer Unihockeyclubs spielen nach vier Siegen in Folge heute um 16 Uhr auswärts gegen den Aufsteiger Zug. Morgen gastiert um 18 Uhr Langnau in der St. Galler Sporthalle Tal der Demut. Mit Zug trifft Waldkirch-St. Gallen auf eine Mannschaft, die in der Lage ist, bis zum Schluss ein Wörtchen um die Playoff-Qualifikation mitzureden. Gecoacht wird die Equipe vom ehemaligen Waldkirch-St. Gallen-Trainer Sascha Rhyner. Bisher resultierte für Zug ein 8:5-Sieg gegen Uster. Die anderen Partien gingen erwartungsgemäss gegen höher eingestufte Teams verloren.

Aggressive Mannschaft im Tal der Demut

Mit den Unihockey Tigers aus Langnau wartet morgen eine aggressive Truppe auf Waldkirch-St. Gallen. Die Emmentaler verstärkten sich mit Simon Flühmann und Jonas Ruch von Absteiger Grünenmatt.

Auch die Frauen des UHC Waldkirch-St. Gallen bestreiten dieses Wochenende eine Doppelrunde. Heute treffen sie um 17 Uhr im Tal der Demut auf Giffers. Morgen Abend spielen sie in Winterthur. Die Freiburgerinnen aus Giffers, die seit 2015 in der NLA spielen, haben in den bisherigen fünf Partien wie St. Gallen-Waldkirch drei Punkte ergattert. Mit neun Toren haben sie aber so wenige Treffer erzielt wie kein anderes Team in der NLA. Waldkirch-St. Gallen hat immerhin elf Tore auf dem Konto. Im Vergleich der Abwehrreihen schneidet Giffers mit 26:33 Gegentreffern aber besser ab. (msc/nb)