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St.Galler Parkhäuser machen Kasse

Vor allem dank der gestiegenen Belegung der Parkplätze im Parkhaus hinter dem Hauptbahnhof hat die Cityparking AG im vergangenen Jahr ein Rekordergebnis erzielt. Auch das Parkhaus Schibenertor ist auf gutem Weg.
David Gadze
Das Parkhaus am Bahnhof verzeichnete im vergangenen Jahr mehr Einfahrten als 2013. Auch die durchschnittliche Verweildauer ist gestiegen. (Bild: Urs Bucher)

Das Parkhaus am Bahnhof verzeichnete im vergangenen Jahr mehr Einfahrten als 2013. Auch die durchschnittliche Verweildauer ist gestiegen. (Bild: Urs Bucher)

Die Cityparking AG blickt auf das finanziell erfolgreichste Jahr ihrer Geschichte zurück. 2014 erzielte sie einen Gewinn von rund 710 000 Franken, so viel wie noch nie. Trotz einer Rückstellung von 300 000 Franken für die Sanierung der undichten Decke bei der Einfahrt ins Parkhaus Brühltor neben der Tonhalle übersteigt das Betriebsergebnis vor Abschreibungen erstmals den Betrag von drei Millionen.

Zunahme im Parkhaus Bahnhof

Das Rekordergebnis verdankt die Cityparking AG vor allem der Zunahme an Parkierungen im 2012 eröffneten Parkhaus Bahnhof. Das sagte Verwaltungsratspräsident Elmar Jud am Montagabend an der Generalversammlung. Im Vergleich zum Vorjahr sank zwar die Zahl der Einfahrten bei der Bahnhofvorfahrt und bei den Kurzzeit-Parkplätzen um fast zwölf Prozent auf knapp 55 600. Dafür nahmen die Einfahrten zu den übrigen Parkplätzen um über 20 Prozent auf fast 110 000 zu. Auch die Verweildauer sei länger geworden, sagte Jud. Dadurch stiegen die Einnahmen von knapp 670 000 auf über 830 000 Franken.

Elmar Jud Verwaltungsratspräsident der Cityparking St. Gallen AG (Bild: Urs Bucher)

Elmar Jud Verwaltungsratspräsident der Cityparking St. Gallen AG (Bild: Urs Bucher)

Durch das Halteverbot an der Lagerstrasse, das der Stadtrat Mitte März beschlossen hatte, erhofft sich Jud eine weitere Steigerung bei der Bahnhofvorfahrt und den Kurzzeit-Parkplätzen.

Keine Kapitalerhöhung nötig

Die gute wirtschaftliche Situation ist für die Cityparking AG nicht zuletzt im Hinblick auf den Bau des Parkhauses am Schibenertor wichtig (siehe Zweittext). Sie würde es ermöglichen, die Investition von voraussichtlich 16,5 Millionen Franken – bei Gesamtkosten von rund 25 Millionen – ohne Kapitalerhöhung finanzieren zu können.

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