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ST.GALLEN: Zug zu stark für Brühls NLB-Team

Handball In der NLB der Frauen hat die zweite Equipe des LC Brühl auswärts gegen den Leader LK Zug 28:30 verloren. Es wäre mehr möglich gewesen. Spät am Abend auswärts zu spielen, ist niemals einfach. Dies war den Gästen aus St. Gallen von Anfang an bewusst. Trotzdem starteten die Ostschweizerinnen schlecht in die Partie. Die Brühlerinnen hatten Mühe mit der Absprache in der Verteidigung, was Zug ermöglichte, auf einfache Weise Tore zu erzielen.

Steigerung nach der Pause

Die starke, relativ offensive Abwehr der Zugerinnen erschwerte dem Team von Annick Bosshart und Martin Gerstenecker den Spielrhythmus und den Zug aufs Zuger Tor zu finden. Mit 16:12 für Zug wurden die Seiten gewechselt. Mit neuem Elan und dem Willen, dieses Aufeinandertreffen zu gewinnen, starteten die Teams in die zweite Halbzeit. Lange hatte es gedauert, doch als ob in der Pause ein Schalter umgelegt wurde, wurde die Absprache in der Brühler Verteidigung immer besser. Den St. Gallerinnen gelang es sogar, bis auf ein Tor heranzukommen. Die Zugerinnen spielten – wegen vermehrter Zweiminutenstrafen – ohne Torhüterin.

Die Brühlerinnen nutzten diese Tatsache jedoch nur einmal zu ihrem Vorteil und trafen das leere Tor von der eigenen Spielhälfte aus. Die zweite Halbzeit näherte sich dem Ende, das Spiel war knapp, doch noch immer hielt das Heimteam die Partie in der Hand. Wegen den technischen Fehlern der Brühlerinnen in den letzten Angriffen brachten die Innerschweizerinnen den Vorsprung über die Zeit. (pab)

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