ST.GALLEN: Werkbeiträge neu auch für Geschichte und Gedächtnis

Der Kanton St.Gallen vergibt Werkbeiträge für Kulturschaffende neu auch in der Sparte "Geschichte und Gedächtnis". Forschende können bei Recherchen zu historischen, kulturwissenschaftlichen und wichtigen aktuellen Themen unterstützt werden.

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Vergangenem auf der Spur: Der Kanton St.Gallen unterstützt neu auch Forschende, die im historischen Bereich unterwegs sind. (Bild: Keystone (Symbolbild))

Vergangenem auf der Spur: Der Kanton St.Gallen unterstützt neu auch Forschende, die im historischen Bereich unterwegs sind. (Bild: Keystone (Symbolbild))

Auf Grund der Erfahrungen der vergangenen Jahre hat der Kanton seine Fördermöglichkeiten überprüft, revidiert und erweitert, wie die Staatskanzlei am Mittwoch mitteilte. Ab 2017 sollen die Werkbeiträge neu 10'000, 20'000 oder 30'000 Franken betragen. Die gewünschte Höhe soll mit der Eingabe gewünscht und begründet werden.

Bisher vergab der Kanton pro Jahr zehn Werkbeiträge von einheitlich 20'000 Franken. Gefördert wurden die Sparten bildende Kunst, angewandte Kunst, Literatur, Musik und Theater/Tanz. 2017 kommt "Geschichte und Gedächtnis" neu hinzu. Insgesamt stehen maximal 260'000 Franken zur Verfügung. (sda)