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ST.GALLEN: Schulhausbrand entpuppt sich als Übung

Aus dem leerstehenden Schulhaus Tschudiwies ist Rauch aufgestiegen. Das sorgte für Aufregung im Quartier. Die Feuerwehr gibt aber Entwarnung - es handelte sich um eine Übung.
Im Tschudiwies wird nicht mehr unterrichtet - trotzdem gab es im Quartier Aufregung rund um das ehemalige Schulhaus. (Bild: Archiv/Coralie Wenger)

Im Tschudiwies wird nicht mehr unterrichtet - trotzdem gab es im Quartier Aufregung rund um das ehemalige Schulhaus. (Bild: Archiv/Coralie Wenger)

Feuerwehrleute ziehen Schläuche ins Schulhaus Tschudiwies, aus dem Gebäude quillt Rauch. Dieser Anblick schreckte einige Quartierbewohner am Freitagabend gegen 19 Uhr auf. Sie vermuteten, das seit diesem Sommer leerstehende Schulhaus stehe in Brand. Entsprechende Hinweise gingen auch auf der Redaktion ein.

Auf Nachfrage gibt Jascha Müller, Kommandant der Milizfeuerwehr, aber Entwarnung: "Es handelte sich um eine Übung", sagt er. Zur Simulation der Rauchentwicklung im Schulhaus wurde Disconebel verwendet, und man habe mit Faltsignalen rund um das Schulhaus auf die Übung hingewiesen. Auch die kantonale Notrufzentrale sei über die Übung im Schulhaus Tschudiwies informiert gewesen.

Hätten die Anwohner dort angerufen, wäre der Irrtum spätestens dann aufgeklärt worden. Persönlich angeschrieben würden Anwohner von Übungsstätten jeweils nicht – der Aufwand dafür sei bei 16 Übungen, welche die St.Galler Milizfeuerwehr jährlich durchführt, schlicht zu gross. (ghi)

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