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ST.GALLEN: Ostschweizer Sterbehospiz startet 2018

Das Sterbehospiz für die Ostschweiz will 2018 in St.Gallen starten – allerdings wegen Bauverzögerungen nicht am ursprünglich geplanten Standort: Vorübergehend kann ein ehemaliges Kapuzinerhospiz an der Waldstrasse genutzt werden.
Im ehemaliger Kapuzinerhospiz an der Waldstrasse in St.Gallen werden bis Anfang 2018 sieben Zimmer eingerichtet. (Bild: PD)

Im ehemaliger Kapuzinerhospiz an der Waldstrasse in St.Gallen werden bis Anfang 2018 sieben Zimmer eingerichtet. (Bild: PD)

Eigentlich sollte das Sterbehospiz in St.Gallen in der denkmalgeschützten Villa Jacob untergebracht werden. Das Gebäude muss aber zuerst um rund zwanzig Meter verschoben werden. Diese Arbeiten haben sich verzögert, die Villa ist voraussichtlich erst Mitte 2019 bezugsbereit.

Der Verein Freunde stationäres Hospiz suchte deshalb nach einer vorübergehenden Lösung. Von der Katholischen Kirchgemeinde konnte ein geeignetes Objekt gemietet werden. Man habe lange warten müssen, sei nun aber froh, dass unheilbar kranke Menschen ein Zuhause zum Leben und Sterben erhielten, heisst es einer Mitteilung des Vereins vom Dienstag.

Im ehemaliger Kapuzinerhospiz an der Waldstrasse werden bis Anfang 2018 sieben Zimmer eingerichtet. Die Einrichtung wird später in die Villa Jacob überführt. Die Finanzierung für das erste Betriebsjahr ist mit Beiträgen der öffentlichen Hand, von Stiftungen, Firmen und privaten Spenden gesichert. (sda)

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