ST.GALLEN: Entlassung des GBS-Abteilungsleiter war rechtens

Im Dezember 2013 wurde der Abteilungsleiter der Schule für Gestaltung an der GBS St.Gallen entlassen. Grund für die Kündigung waren Führungsmängel und Kompetenzüberschreitungen. Das Verwaltungsgericht bestätigt nun die Rechtmässigkeit der Entlassung.

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Unterricht im Zeichnungssaal der GBS Schule für Gestaltung in St.Gallen. (Bild: Hanspeter Schiess)

Unterricht im Zeichnungssaal der GBS Schule für Gestaltung in St.Gallen. (Bild: Hanspeter Schiess)

ST.GALLEN. Die St.Galler Schule für Gestaltung GBS hatte den Abteilungsleiter Weiterbildung, Thomas Gerig, im Jahr 2013 per sofort freigestellt. Nach Meinung des Rektorats hatte der bereits verwarnte Abteilungsleiter Weisungen seiner Vorgesetzten missachtet und Kompetenzen überschritten.

Eine Staatswirtschaftliche Kommission des Kantonsrates hatte 2015 bereits festgehalten, dass die Entlassung rechtmässig verlaufen sei.

Auch das Verwaltungsgericht hat nun am 27. April festgehalten, dass sich das Bildungsdepartement und die Schulleitung der GBS korrekt verhalten habe. Auch sei der Gang des ehemaligen Abteilungsleiters an die Presse ungerechtfertigt gewesen. Ausserdem habe das Bildungsdepartement des Kantonsrats zur Höhe der Schulgelder, zur Stipendienberechtigung und zum gestalterischen Vorkurses korrekt informiert habe (pd/jor)