«Sternsingen wird sicher weitergeführt»

Das Sternsingen hat in Engelburg Tradition. Doch damit dies so bleiben kann, ist viel ehrenamtliche Arbeit gefragt. Um sicherzustellen, dass keine Engpässe entstehen, hat Pfarreibeauftragter Andreas Barth einen runden Tisch einberufen.

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Andreas Barth Pfarreibeauftragter Engelburg (Bild: pd)

Andreas Barth Pfarreibeauftragter Engelburg (Bild: pd)

Das Sternsingen hat in Engelburg Tradition. Doch damit dies so bleiben kann, ist viel ehrenamtliche Arbeit gefragt. Um sicherzustellen, dass keine Engpässe entstehen, hat Pfarreibeauftragter Andreas Barth einen runden Tisch einberufen.

Herr Barth, um was ging es beim runden Tisch genau?

In den letzten Jahren hat Beatrix Baur viel ehrenamtliche Arbeit für das Sternsingen geleistet. Da ihr dies in diesem Mass nicht mehr möglich sein wird, mussten wir Lösungen finden.

Wie geht es mit dem Sternsingen nun weiter?

Der Betrieb ist vorerst gesichert. Die Arbeit, die Frau Baur geleistet hat, wollten wir auf mehrere Leute verteilen, damit nicht alles bei einer Person hängen bleibt. Die Öffentlichkeits- und Informationsarbeiten übernimmt zum Beispiel neu das Pfarreisekretariat.

Gibt es sonst noch Neuerungen beim Ablauf?

Neu wird im Internet und im Gaiserwaldblatt im Voraus bekanntgegeben, wann sich die Kinder in welchem Quartier aufhalten werden. So können Anwohner sehen, wann die Sternsinger bei ihnen vorbeikommen.

Für was genau wird kommende Saison denn gesammelt?

Jedes Jahr steht ein besonderes Land im Fokus. In dieser Saison ist es Bolivien unter dem Motto «Respekt für dich – Respekt für mich». Die Spenden vom Sternsingen kommen verschiedenen Hilfsprojekten für Kinder in Bolivien zugute. (pat)