Stella Azzurra besiegt den FC Widnau mit 2:0

RORSCHACH. Mit mehreren Umstellungen konnte Stellas Trainer Giuseppe Memoli aufwarten, da sich die Absenzen auf ein Minimum beschränkten. Doch boten die Teams eine schwache Vorstellung. Keines war bereit, offensiv in Erscheinung zu treten. Die Ausnahmen: In der 12.

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RORSCHACH. Mit mehreren Umstellungen konnte Stellas Trainer Giuseppe Memoli aufwarten, da sich die Absenzen auf ein Minimum beschränkten. Doch boten die Teams eine schwache Vorstellung. Keines war bereit, offensiv in Erscheinung zu treten. Die Ausnahmen: In der 12. Minute liess man Widnaus Kandeli gewähren, der zum Schuss ins Aussennetz ansetzte. Auf der Gegenseite flog Chennaouis Kopfball am Tor vorbei. Damit hatte es sich bis zur Pause mit Torchancen, der Rest: langweilige Mittelfeldaktionen.

Nach dem Seitenwechsel gingen die Rorschacher ein höheres Risiko ein, was Hächler zu einer Parade in einer Einsgegeneins-Situation zwang. Eine leichte Feldüberlegenheit der Stella änderte vorerst nichts. Vorentscheidend war in der 72. Minute das Vorpreschen Aslans über das halbe Feld. Sein Pfostenschuss sprang als Abpraller genau vor die Füsse Chennaouis, der mühelos zum Führungstreffer einschob.

Zehn Minuten vor Schluss riskierte Cardia einen Schuss aus grosser Distanz, den Frei zwischen den Beinen passieren liess. Damit war die Entscheidung gefallen, die Rheintaler besassen nicht mehr die Kraft, das Spiel nochmals zu drehen. Für die Stellaner sind es drei wertvolle Punkte, derweil sich der Abstiegskampf um eine weitere Mannschaft erhöht. (er)

Stella Azzurra: Hächler, Marjakaj, Duti, Baumann, Aslan, Santiago, Cardia, Cvetkovic, Torregrosa, Rossetti, Campobasso (Chennaoui).