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STEINACH: Fleissige Schafferin sagt Adieu

Liesbeth Straub hat über 30 Jahre für die Kirchgemeinde gearbeitet. Während dieser langen Zeit hat sich einiges verändert.
Mitarbeiterin Liesbeth Straub wird von Pfarrerin Sabine Rheindorf und Armin Fässler mit Blumen verabschiedet. (Bild: Fritz Heinze)

Mitarbeiterin Liesbeth Straub wird von Pfarrerin Sabine Rheindorf und Armin Fässler mit Blumen verabschiedet. (Bild: Fritz Heinze)

Am ersten ökumenischen Kirchgemeindenachmittag der Saison 2017/2018 in Steinach standen die Lieder des Duos Waterkant aus Romanshorn im Mittelpunkt. Die Stimmung bei den Anwesenden stieg bei so viel maritimem Liedgut und damit wurde die Tatsache belegt, dass sich Steinacherinnen und Steinacher auch dort wohl fühlen, wo Ebbe und Flut zu Hause sind.

Nebst der schwungvollen Musik stand auch ein Abschied an. Nach 33-jähriger Tätigkeit bei der Organisation und Realisierung der Pfarreinachmittage, später ökumenische Kirchgemeindenachmittage, wurde Liesbeth Straub verabschiedet. Mit einem Blumenstrauss und einem weiteren Präsent sagten Pfarrerin Sabine Rheindorf und Armin Fässler der fleissigen Schafferin Adieu. Nach über drei Jahrzehnten kann sie sich zu Recht aus dem Team verabschieden, doch nicht ohne Erinnerung an die Entwicklung der Gruppe und an die Zusammenarbeiten mit geistlichen Vorgesetzten.

Pfarreinachmittage für Katholiken

Dass aus der Übernahme dieser Aufgabe vor 33 Jahren eine solch grosse Zeitspanne würde, hätte auch sie sich nicht gedacht. Angefragt für dieses Amt wurde sie vom damaligen Pfarrer Paul Krömler. Doch war damals auch die Situation eine andere, wie sich die Scheidende zurückerinnert. «Wir hatten den Pfarreinachmittag nur für die Katholiken organisiert. Zu zweit haben wir die Arbeit erledigt», erinnert sich Liesbeth Straub. Zwei Lokale hätte in diesen Jahren die Pfarrei im Gemeindehaus gemietet und der Pfarreinachmittag habe auch im Gemeindehaus stattgefunden. «Einmal im Jahr hat Pfarrer Krömler einen ökumenischen Anlass organisiert, der jeweils im Kirchgemeindehaus durchgeführt wurde. Zu der Zeit war die Programmgestaltung ausschliesslich Sache des Pfarrers», sagt sie mit Blick auf die Vergangenheit. Heute wird das Programm der ökumenischen Kirchgemeindenachmittage im Rahmen einer Teamsitzung zusammengestellt. Neu in das Organisationsteam rückte Martha Heitzmann nach, die sich nach ihrer Pensionierung als Pfarreileiterin weiterhin Aufgaben innerhalb der Gemeinde widmet.

Fritz Heinze

redaktionot@tagblatt.ch

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