Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

STEINACH: Brändli bleibt Steinacher Gemeindepräsident

Es war ein giftiger, schmutziger Wahlkampf, der in Steinach geführt wurde. Nun ist klar: Amtsinhaber Roland Brändli von der FDP hat die Wiederwahl geschafft.
Hat die Wiederwahl in Steinach geschafft: Roland Brändli. (Bild: arb)

Hat die Wiederwahl in Steinach geschafft: Roland Brändli. (Bild: arb)

STEINACH. Brändli blieb um 15 Stimmen über dem Absoluten Mehr (617 Stimmen). Deutlich darunter blieben seine Gegner Michael Aebisegger (394 Stimmen) und Andreas Müller (189).

In den Steinacher Gemeinderat wurden neben Roland Brändli, Roland Etter (parteilos, 718 Stimmen), Markus Mäder (SVP, 699), Andreas Popp (CVP, 652), Markus Lanter (FDP, 631) sowie die bisherige Schulpräsidentin Cornelia Letti (CVP, 1006) gewählt.

Wegen Führungsstil in der Kritik
Der seit 2007 amtierende Steinacher Gemeindepräsident Roland Brändli (FDP) wurde von einer IG und von Gemeinderäten herausgefordert. Bereits 2012 stand Brändli aufgrund seines Führungsstils in der Kritik. Doch er gewann die Wahl gegen einen CVP-Kontrahenten klar.

Als Quereinsteiger brauchte Brändli seine Einarbeitungszeit, da und dort gab es Friktionen. Doch schien es im Dorf so, als sei er nach zwei, drei Jahren gut auf Kurs. Bis sich – zunächst anonym – Stimmen mehrten, die seinen teilweise autoritären Führungsstil kritisierten und die häufigen personellen Wechsel in der Verwaltung monierten. (red.)

Kommentar zu den Wahlen in Steinach

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.